Ein vom damals verantwortlichen Natursteinrestaurator Stefan Klappenbach gedrehter und 2009 veröffentlichter Film beschreibt die Überlegungen sehr schön: Nach den Untersuchungen begannen im Mai 2013 die
dar. In der Weimarer Republik präsentieren die Lichtspielhäuser die Königin in sechs Filmen, mal mütterlich, mal leidend aber immer als die Lichtgestalt, die ihr Volk aus großer Not erlösen will. Überirdisch
seinem wunderbaren Reisebuch „Jenseits des Tweed“ fest. Gaudeck schrieb in einem seiner drei veröffentlichten Fontane-Bücher: „Versuchte mich an der Stimmungslage des Ortes, den Fontane beschrieb, zu o
g der historischen Zaunanlagen. Diese Arbeiten sollen voraussichtlich 2027 abgeschlossen sein. Ermöglicht wurden und werden die Maßnahmen durch die beiden Sonderinvestitionsprogramme für die preußischen [...] Aufzugs mit Anbindung an eine Fassade im Konditorhof ein wichtiger Bestandteil des Projekts. Der Lift ermöglicht seither den barrierefreien Zugang zum Ausstellungsbereich im Obergeschoss des Schlosses. Durch [...] t zu gewährleisten, werden ausgewählte Wegebereiche bzw. -abschnitte gepflastert. Finanzierung Ermöglicht wird das Projekt durch das Sonderinvestitionsprogramm 2 (SIP 2, Masterplan). Die Gesamtkosten sind
Frühjahr 1989 muss Rotraut Kautz dringend an die frische Luft. Die Potsdamer Lehrerin ist sauer. Pflichtgemäß absolviert sie gerade ein Parteilehrjahr und lässt sich im Sinne des Marxismus-Leninismus schulen
haben Rebstock-Patenschaften übernommen und spenden für Anbau und Pflege. Der Lions Club Potsdam ermöglichte mit einer Großspende unter anderem den Einbau eines Ofens im kaiserlichen Heizhaus. Einzelne L
Preußen im Schlossgarten Charlottenburg erbaut. Einem italienischen Vorbild folgend sollte das schlichte, auf nahezu quadratischem Grundriss errichtete zweigeschossige Sommerhaus dem Monarchen als privater
Friedrich Wilhelm und seine Gemahlin Luise errichtet. Das Schloss mit seiner 60m breiten, äußerst schlichten Fassade gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der Landbaukunst um 1800 in Preußen. Im Jahr 1996
die nur mit der Körperkraft dreier Männer bewegt werden konnten, wurden unzählige Einzelteile ans Licht gebracht, die auf insgesamt 14 Vasen schließen ließen, davon 12 in restaurierungsfähigem Zustand.
Der König hatte hier Hauptwerke seiner Gemäldesammlung konzentriert, die auf den deshalb sehr schlichten Wänden des Raumes gut zur Geltung kommen. Mittelpunkt des Raumes ist bis heute Antoine Watteaus
Staunen Ihrer Gäste gewiss. Die besondere Architektur und die malerisch angelegten Gärten, lichtdurchflutete Festsäle kombiniert mit moderner Technik, exzellenter Service und ein erstklassiges Gastron
Bildhauermöbel aus dem 18. Jahrhundert gereinigt und gesichert, Fehlendes wurde fachgerecht ersetzt. Ermöglicht wurden die Restaurierungsmaßnahmen durch eine großzügige private Spende von Frau Elke Fischer aus