und Caputh von Ostern bis Ende Oktober jeweils einen Monat lang ein einzelnes Meisterwerk aus dem Umfeld Friedrichs III./I. zu präsentieren. Ausgewählt wurden zum Teil selten gezeigte Werke, die nicht zur
Schlosses und vor dem Ehrenhof liegende Schlossplatz ist in ein überaus reizvolles architektonisches Umfeld eingebun den. Sehr verkehrsgünstig gelegen, ist er ein repräsentativer Veranstaltungsort für vielerlei
damals hauptsächlich für musikalische Freiluftaufführungen. Die reizvolle Gartenarchitektur samt Umfeld wurde für die Nutzung liebevoll restauriert. Der Gartensalon lädt zu Feierlichkeiten im Freien,
Ausstellung von Nitya Ramchandran 21.06.2026 – 23.09.2026 Potsdam, Neuer Garten h300 Keramik in der Feldsteingrotte Werke von Karl Fulle 28.06.2026 – 08.08.2026 Rheinsberg, Lustgarten Rheinsberg DYSTOPIA Wolfgang
WIR HABEN WIND GESÄT – Lyrics aus 40 Jahren Eine unsterbliche Filmszene: Rick und Ilsa auf dem Flugfeld von CASABLANCA. Vierzig Jahre später nimmt ein Mann Abschied von Frau und Sohn. Sie fliegen nach
ausdrucken. Sie haben noch Fragen – oder einen individuellen Spendenwunsch? Wir beraten Sie gern! * Pflichtfelder Kontakt Spendenkonto Commerzbank Potsdam Kontoinhaber: Stiftung Preußische Schlösser und Gärten
Prinz Carl von Preußen stand als nachgeborener Sohn Friedrichs Wilhelms III. stets im politischen Schatten seiner älteren Brüder Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. Durch den Umbau des Schlosses Glie
t. Was sind aus Ihrer Sicht heute die wichtigste Erkenntnisse, die Besucher:innen aus diesem Spannungsfeld mitnehmen sollten? Die Schlösser und Parks sind als Regierungssitze oder für Mitglieder der r
Prinzen Heinrich und sein Kochbuch Schloss Rheinsberg 13.06.–06.09.2026 Ausstellung Keramik in der Feldsteingrotte Werke von Karl Fulle Lustgarten Rheinsberg 28.06.–08.08.2026 Ausstellung Zeitsprünge h300 und
l, Bahnstrecken, Autobahn) beschnitten und mit den Potsdamer Wohngebieten Stern, Drewitz und Kirchsteigfeld bebaut. Dennoch ist das Jagdschloss Stern heute eine kleine grüne Insel inmitten des urbanisierten
Normannische Turm. Zugleich konnte Peter Joseph Lenné den Park Sanssouci um den Ruinenberg und die Feldflur des Gutes Bornstedt gestalterisch erweitern.
der das Anwesen in dem halben Jahrhundert auf über 300 Hektar erweiterte. Er ließ u.a. die Feldsteingrotte und das Heckentheater anlegen und öffnete den Garten mit der Anlage der Erdterrassen jenseits