Potsdam, Neuer Garten Das im Stil eines englischen Landhauses errichtete Schloss liegt im Norden des Neuen Gartens unmittelbar am Ufer des Jungfernsees. Es entstand im Auftrag Kaiser Wilhelms II. von
Potsdam, Park Sanssouci Die weiträumige Schlossanlage, vom König selbst als „Fanfaronnade“, als Prahlerei, bezeichnet, sollte Preußens politische Macht nach dem Siebenjährigen Krieg verdeutlichen. Fri
Potsdam, Park Sanssouci Die mit südlichen Pflanzen geschmückte Terrassenanlage und der majestätische Bau im Stil der italienischen Renaissance erzählen von der Italienliebe Friedrich Wilhelms IV. Nach
Potsdam Nachdem bereits die Prinzen Carl und Friedrich Wilhelm ihre Sommerresidenzen in Glienicke und Charlottenhof erhalten hatten, bekam Prinz Wilhelm, später Kaiser Wilhelm I., 1833 endlich von sei
Schloss Charlottenhof Potsdam, Park Sanssouci Die zauberhafte Anlage von Park und Schloss Charlottenhof ist dem glücklichen Zusammenwirken zweier genialer Künstler zu danken: des Architekten Karl Frie
Potsdam, Neuer Garten Das Palais wurde zwischen 1789 und 1791 von Carl von Gontard als Sommerresidenz für König Friedrich Wilhelm II. am Ufer des Heiligen Sees erbaut. Mit dem Schloss hielt die klassi
Berlin Mit Schloss und Park Glienicke liegt vor den Toren Potsdams am Ufer der Havel ein wichtiger Baustein der Potsdamer Kulturlandschaft. Prinz Carl von Preußen erwarb 1824 das Anwesen für sich und
Satzung vom 18. Februar 1998 (ABl./AAnz. Brandenburg 1998 S. 1114, ABl. Berlin 1998 S.3030) zuletzt geändert durch Beschluss des Stiftungsrates vom 05.05.2011 (ABl. Brandenburg 2011 S. 2118, ABl. Berl
In der Marmorgalerie des Neuen Palais sind Carraxamarmore und der Kalkstein Griott verarbeitet. Dieser französische Kalkstein war im 18. Jh. ein sehr attraktives und stets hochgefragtes Material. Das
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg verwaltet rund 5.000 Möbel. Sie entstanden vorwiegend im Auftrag des Hohenzollern-Hofes in Berlin und Potsdam in der Zeit vom späten 17.
Die Gemäldesammlung der SPSG umfasst über 4.000 Gemälde, deren Entstehungszeit vom 15. bis ins 20. Jahrhundert reicht. Die Gemälde entstammen weitgehend den Sammlungen der brandenburgischen Kurfürsten
Vorsitz Staatssekretär Tobias Dünow Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Stellvertretender Vorsitz Staatssekretärin Cerstin Richter-Kotowski Senatsverwaltung für K