Seidenbespannungen und mineralischem Schmuck spiegelt den persönlichen Geschmack des Königs wider. Das Kernstück des gesamten Schlosskomplexes ist der Raffael-Saal. In diesem, von Friedrich Wilhelm IV. als Museumsraum
Kutschen. Außerdem werden Posamente, Wand- und Fußteppiche, Stickereien und einige repräsentative Kleidungsstücke bewahrt. Zum künstlerisch hochwertigen Textilbestand zählen u. a. die goldbestickte Rückwand
täglich mit 15 bis 20 Baufirmen. Während unter einem Fangnetz Besuchergruppen aus aller Welt das „Herzstück des Hauses“, die Konferenzhalle der Potsdamer Konferenz, besichtigten, wurden z. B. ca. 360.000
dokumentierte und originalgetreu rekonstruierte Raum. Wände, Türrahmen und Gesimse sind in weißem Stuck mit feiner Goldmalerei dekoriert. Die beiden eingebauten Ecksofas, die auf einem zeitgenössischen
unmittelbare strukturelle Zusammenhang zwischen der Innenarchitektur und den dafür vorgesehenen Möbelstücken belegt. Räume, und ganz besonders Schlossräume, sind mit ihrer Anordnung von Fenstern, Türen und
ete, wurde er 1744 in die Académie Royale aufgenommen und erhielt Aufträge vom König selbst. Aufnahmestück für die Akademie war der Merkur, der schon im Modell Aufsehen erregt hatte. Diese Skulptur war
neben der baulichen Sanierung des Neuen Palais auch die Restaurierung originaler Kunstwerke und Einrichtungsstücke aus der Zeit Friedrichs des Großen, u.a. Möbel, Gemälde, Kronleuchter und Porzellane bis zum
Déjeuner mit Szenen aus Ägypten, das Napoleon Bonaparte der Herzogin von Montebello schenkte. Für diese Stücke wurden auf dem internationalen Kunstmarkt sensationelle Höchstpreise bezahlt. Die Präsentation im
Kalkkaseinanstrich. Die aus Terrakotta gefertigten Brüstungselemente wurden entsprechend der einzelnen Fundstücke neu gefertigt. Die restaurierten und die rekonstruierten Zinkgusskapitelle erhielten einen Anstrich
errichteten Gießhaus goss Johann Jacobi am 22. Oktober 1700 Pferd und Reiter (3,80 m hoch) in einem Stück. Nach der aufwendigen Ziselierung und Glättung konnte das Denkmal am 12. Juli 1703 anlässlich des
Wilhelm (1595-1640) um die 1.624 Häuser speziell für Falken und deren Betreuer eingerichtet, große Flurstücke angekauft und Hoffalkner wiederholt nach Dänemark und Norwegen geschickt, um dort die besonders