sein Großvater König Friedrich I. (1657-1713) genoss es, sich „auf der Reiherbeize alle betrübten Gedanken aus dem Sinn schlagen“ zu können, genau wie zahlreiche Kurfürsten vor ihm. Damit schlossen sich
die – Lust hat, alte und neue Techniken zu lernen und im historischen Umfeld mit Farbe zu arbeiten. Danke an den fachlichen Input von Daniel Goral (Schlossleiter Orangerieschloss) und Restaurator Ekkehardt
auch überraschende Titel. Dass diese wertvolle Sammlung heute in Paretz ausgestellt werden kann, verdanken wir den politischen Veränderungen nach 1990. Sabine Hahn konnte diesen spannenden Prozess der Z
angelegt wurde und in seiner Gestalt von 1816 bis 1834 weitgehend erhalten geblieben ist. Ihren Namen verdankt die Insel den frei umherlaufenden Pfauen, die bis heute eine besondere Attraktion darstellen. Nur
Balustrade nehmen zum einen Bezug auf den Figurenschmuck des 18. Jahrhunderts, zum anderen auf die Gedankenwelt Wilhelms II. Während das Deutsche Reich bereits Kolonien in Afrika kontrollierte, stellte Wilhelm
Prinzessin Viktoria bezogen. Zuletzt diente es Kaiser Wilhelm II. als Sommerresidenz, bis zu seiner Abdankung im Jahre 1918. Seit 1926 wird das Neue Palais als Museum genutzt. Im Sonderinvestitionsprogramm
Prinzessin Viktoria bezogen. Zuletzt diente es Kaiser Wilhelm II. als Sommerresidenz, bis zu seiner Abdankung im Jahre 1918. Seit 1926 wird das Neue Palais als Museum genutzt. Das Neue Palais ist in einem sehr
übernimmt die den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten sehr verbundene Treutlein-Stiftung. Dafür danken wir sehr! Auch interessant Neues Palais
vermitteln zwischen Innen- und Außenraum. Das berühmte blau-weiß gestreifte Eckzimmer trieb diesen Gedanken auf die Spitze. Es ist dem Inneren eines Zeltes nachgebildet. Schloss und Park Charlottenhof werden
zugänglich gemacht werden. Dies ist dem erfolgreichen Engagement ehrenamtlicher Potsdamer:innen zu verdanken, die als Förderverein Pfingstberg in Potsdam e.V. bis heute das Schloss und die Parkanlage verwalten
Niederschlagung der 1848er-Revolution beteiligt war, errichtete sein Bruder Friedrich Wilhelm IV. ihm als Dank ein Denkmal. Das Weinbergtor nutzt ein Gebäude in Rom als Vorbild, bezieht sich gleichzeitig auf Friedrich
Kultur ebenso wie historisch, literarisch oder kulturell Interessierte zum interdisziplinären Gedankenaustausch. Beginnend mit Friedrichs Musenhof gingen von Rheinsberg seit dem 18. Jahrhundert bis heute