„Sie stört, langweilt mich und bringt mich schon im Voraus zum Gähnen.“ So beschreibt Prinz Heinrich in einem Brief von 1763 die Gefühle für seine Ehefrau Wilhelmine. Die Heirat war für ihn lediglich
Zum 200. Todestag im Jahre 2002 hat Frank Matthus sein Monolog-Stück „Prinz Heinrich inszeniert eine Oper“ für die Kammeroper Schloss Rheinsberg geschrieben, das mit Angelica Domröse in der Hauptrolle
Ende Oktober neigt sich für gewöhnlich die Sommersaison ihrem Ende entgegen und die Bildergalerie von Sanssouci schließt über den Winter ihre Pforten. Im Rahmen der Sonderführung bietet sich interessi
Das Schloss Rheinsberg und das Ensemble False Consonance (Bremen) laden Sie zu einem besonderen musikalischen Rundgang ein: In einem Wandelkonzert können Sie die verschiedenen Räume des Rheinsberger S
Heinrich, der vierzehn Jahre jüngere Bruder Friedrichs II., und die explosive Beziehung dieses gleichzeitig so ähnlichen und unterschiedlichen Brüderpaars, die während des Siebenjährigen Kriegs ihre e
In ihrer bewegenden Biografie erzählt Eva Pregla von ihrem Einsatz für alkoholkranke Menschen, von christlicher Überzeugung und dem Mut, neue Wege zu gehen. Zur Buchpremiere stellt sie ihr Buch erstma
In diesem Vortrag stehen nicht der diesjährige Jubilar Prinz Heinrich, sondern seine Bediensteten aus der Schlossküche und der Silberkammer im Mittelpunkt. Einer von ihnen war der langjährige Koch Geo
Wie sein Bruder Friedrich war auch Heinrich ein wichtiger Sammler französischer Kunst. Nach seinem Tod wurde die Sammlung versteigert und ist deshalb heute über viele internationale Sammlungen verstre
Mit dieser besonderen Konzertreihe setzt das Deutsche Filmorchester Babelsberg auch 2026 die Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg fort. Drei Konzerte im h
Mit dieser besonderen Konzertreihe setzt das Deutsche Filmorchester Babelsberg auch 2026 die Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg fort. Drei Konzerte im h
Ein Mann gesteht einer Staatsanwältin den Mord an seiner Frau. Dann widerruft er und schweigt. Sein Geständnis: nicht verwertbar. Beweise für den Mord: keine. Und die einzige Zeugin, seine neunjährige
Unterschiedlicher könnten Mira, Juli und Ella kaum sein – und doch sind sie geeint in ihrer Sehnsucht nach jener großen Freiheit, die im Westdeutschland der Achtzigerjahre ein süßes Versprechen war. Z