m jetzt in der Stiftung Hohenzollernscher Kunstbesitz und weiterhin im Schloss Charlottenburg zu sehen: „Panorama von Berlin vom Dach der Friedrichwerderschen Kirche“, 1834 von Eduard Gärtner gemalt.
Glitzern und Funkeln, mit dem Friedrich der Große seine Besucher beeindrucken wollte, ist wieder zu sehen. Spezialisten haben in den vergangenen Monaten auf einem Raum füllenden Gerüst knapp unter der teils
Entwicklung der Regimentsverleihung ist nicht zuletzt vor dem sog. Preußischen Verfassungskonflikt zu sehen, in dem es um die Finanzierung einer Heeresform und ihrer Vergrößerung ging, die zwischen König und
der Berliner Bildhauerschule. Seine Werke sind in Paretz, Charlottenburg und im Neuen Garten zu sehen. Im späten 18. und vor allem im 19. Jahrhundert erlangte die Berliner Bildhauerschule eine enorme
1825–1860 gilt. So sind hier unter anderem Darstellungen der beiden Innenhöfe des Berliner Schlosses zu sehen, eine Ansicht von „Unter den Linden“, die berühmte Darstellung der „Schlossbrücke“ sowie kleiner Komplex
Sammlungen im Fokus“, die vom 4. Juli bis 31. Oktober 2023 im Berliner Schloss Charlottenburg zu sehen ist, nimmt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) die koloniale V
Juli 2018 war in den Römischen Bädern im Park Sanssouci die Ausstellung „Tischlein deck dich“ zu sehen. Die SPSG präsentierte hier Gedecke bedeutender Persönlichkeiten aus der Geschichte der preußischen [...] I. (1688-1740) für die SPSG erworben werden. Sie sind nun im Schloss Charlottenburg in Berlin zu sehen. 1733 von dem Augsburger Goldschmied Johann Engelbrecht (1673-1748) angefertigt, zählen sie zu den
des Europäischen Kulturerbejahres SHARING HERITAGE die Ausstellung „Tischlein deck dich“ statt. Zu sehen sind in einem Raum ausgewählte Gedeckteile, die in verschiedenen Epochen eine Rolle in der höfischen
tfalen) erarbeitete Schau, die vom 30. Juli bis 1. November 2016 auch in Schloss Augustusburg zu sehen sein wird. Die Schirmherrschaft übernimmt Bundespräsident Joachim Gauck. Orte der Repräsentation Nach
dem Standort einer Sanddüne bei seiner in kürzester Zeit vollzogen Anlage eine weitere Ursache zu sehen. Zum 50. Jubiläum der Anlage des Rosengartens ließ der Gartendirektor Jühlke ihn 1871 wiederherstellen
rungskritische Verwendung der Sprache und für die Weiterbildung der Mitarbeitenden geworben. Wir sehen heute (Stand Januar 2023), dass zunächst ein Prozess der Sensibilisierung in der Institution angestoßen
Ausstellung richtet sich bewusst nicht an ein Fachpublikum, sondern an alle Interessierten. Denn häufig sehen diese in den Parks und Schlössern von den großen Bauvorhaben der SPSG nur die Hüllen und Bauschilder