zugelassen. Offiziell bekannte sich Joachim erst 1563 zum Protestantismus. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts blieben zahlreiche katholische Traditionen im Gottesdienst der Stifts- und Domkirche in Berlin
Adaptionen des Westens wie das Golf-Spielen allein zu hunderten im Stadium. Zudem ist es eine Verneigung vor Regisseur Ozu: „Wenn es in unserem Jahrhundert noch Heiligtümer geben würde... wenn es so etwas gäbe
einem Minarett als Schornstein erbaut werden sollte. Obwohl die Aufnahme fremder Baustile im 19. Jahrhundert durchaus üblich war, ist es das einzige Gebäude dieser Art in Potsdam. Im reich verzierten Geb
Leben der Bilillee Ajiamé (Machbuba) aus afrodeutscher Perspektive auseinandersetzt, die im 19. Jahrhundert versklavt und nach Deutschland verschleppt wurde. Angeregt von Celina Bostics Song „Nie wieder
og, getragen von der Kulturstiftung der Länder, wendet sie sich den „Fremden“ des 17. und 18. Jahrhunderts mit einem Datenbankprojekt nun erneut zu. Cem Alaçam studierte die Fächern Germanistik, Amerikanistik
Der Hof Augusts des Starken in Dresden war in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wahrscheinlich der europäische Hof mit der größten Vielfalt ethnischer Gruppen. Der Kurfürst von Sachsen und König von [...] sicher auch abgeschottete Gesellschaft, die noch nicht die rassistischen Konstrukte des 19. und 20. Jahrhunderts kannte und teilte. Matthias Donath ist ein deutscher Kunsthistoriker und Historiker. Seit 2001 [...] inhaltlich maßgeblich zur Ausstellung „Augusts Afrika. Afrika in Sachsen, Sachsen in Afrika im 18. Jahrhundert“ bei.
einem Minarett als Schornstein erbaut werden sollte. Obwohl die Aufnahme fremder Baustile im 19. Jahrhundert durchaus üblich war, ist es das einzige Gebäude dieser Art in Potsdam. Im reich verzierten Geb
zugelassen. Offiziell bekannte sich Joachim erst 1563 zum Protestantismus. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts blieben zahlreiche katholische Traditionen im Gottesdienst der Stifts- und Domkirche in Berlin
lebensgroße Kunstfiguren zurück und lassen Geschichten und Begebenheiten aus der Zeit des 18. Jahrhunderts, die sich im Schloss Königs Wusterhausen zugetragen haben, wiederaufleben. Isabelle de Borchgrave
innen einen Überblick über die Debatte in West-Berlin um das zerstörte Deckenbild aus dem 18. Jahrhundert und lernen die beteiligten Personen, ihre Ideen und die unterschiedlichen künstlerischen Entwürfe
ungen. Die Ausstellung in der Paretzer Remise zeigt kostbare Exemplare des späten 17. und 18. Jahrhunderts aus der historischen Sammlung des Berliner Marstalls. Ihre Besitzer waren die letzten branden