Instandsetzung der Gartenanlage Das Schloss Charlottenburg liegt im Süden des Schlossparks, etwas zurückversetzt, parallel zum Spandauer Damm. Die Schlossumgebung bezeichnet die unmittelbar am Schloss
Erneuerung der Starkstrom- und Sicherheitstechnik Das Projekt ermöglicht, die für die gesamte Schlossanlage geplanten und im Rahmen der energetischen Hüllensanierung in 2013 bis 2017 nicht umsetzbaren
Veranstaltungen Das GartenForum Glienicke ist eine gemeinnützige Kooperation der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG), des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege
27.10.2021 Ins Freie Zwölf weitere Skulpturen kehren restauriert an die Neuen Kammern von Sanssouci zurück Die Schar der Göttinnen und Götter, Satyrn und anderen mythologischen Figuren auf der Südseit
Die Marmorgalerie als Ort nationalsozialistischer Inszenierung Die erste Arbeitssitzung des Preußischen Staatsrates findet am 16. September 1933 in der Marmorgalerie des Neuen Palais statt. Noch am Mo
Kotau vor dem deutschen Kaiser Der Grottensaal als Ort einer inszenierten Demütigung Am 4. September 1901 wird der Grottensaal im Neuen Palais zu einem Schauplatz besonderer Art. Prinz Chun, ein Brude
Das Dreikönigstreffen – Porzellan gegen Soldaten Im Juli 1709 kommt es zu einem in Europa einmaligen und aufsehenerregenden Zusammentreffen. Gleich drei Monarchen besuchen einander: Kurfürst Friedrich
„Победа - хорошое слово“, „Sieg ist ein gutes Wort“ Die beiden kyrillischen Graffiti „Sieg ist ein gutes Wort“ und die Jahreszahl „1945“, eingeritzt von sowjetischen Soldaten in die Wandfelder der Bla
Die Quadriga – das Wahrzeichen Berlins Nach seinem Sieg über Preußen und seinem Einzug in Berlin 1806 lässt der französische Kaiser Napoleon I. die Quadriga des Brandenburger Tores, das heutige Wahrze
Noch heute kann man im Treppenhaus von Schloss Oranienburg Zeichen der nationalsozialistischen Nutzung bemerken. Das eiserne Geländer ist mit Eichenlaub verziert. In den runden Aussparungen war früher
Beethoven war hier! Ist Ludwig van Beethoven ein illegitimer Sohn König Friedrich Wilhelms II.? Dieses Gerücht hält sich jedenfalls hartnäckig. 1814 steht es sogar in der dritten Auflage des Conversat