ungen an. Auch Karin und Horst Prager aus Potsdam, die allein oder mit Familie oft und gern in Sanssouci spazieren gehen, wollten einen Beitrag leisten, um die Schönheit des Parks zu bewahren. Sie hatten [...] nicht jeder Mensch einen >eigenen< Baum im UNESCO-Welterbepark.« Lena gibt dem Opa recht: »Der Park Sanssouci ist schon ein besonderer Ort und so ein Baum ja auch etwas für die Ewigkeit«, sagt die 17-Jährige [...] Karla hatte eine Hainbuche gewählt. »Ich werde sie Heinrich nennen.« Oma Karin schlägt »Heini von Sanssouci« vor. Die Namenswahl blieb zunächst unentschieden. Karla findet noch eine treffende Begründung für