Liane Fietzke wird vom Publikum und von der Fachpresse als ausdrucksvolle Sopranistin mit einer besonders reinen und klaren Sopranstimme gelobt. Mit der ihr eigenen mitreißenden Frische und Fröhlichkeit
oft durch den märkischen Sand; dabei entstanden viele Bilder voller Liebe zu unserer Landschaft. Besonders wichtig war ihm stets das Spiel von Licht und Schatten. Nach dem Tod Walter Biers 2015 wirkt seit
n Anlagen als kraftvolle und inspirative Quelle in den Fokus. Dabei richtet sie ihren Blick im Besonderen auf die kleinen und kleinsten Gebilde, in welchen die genetischen Informationen für all unsere
ttung des Schlosses schafft. Die Blumenscans von Luzia Simons (Brasilien) nehmen Bezug auf die besonders in den Niederlanden des 17. Jahrhunderts beliebte Gattung des Blumenstilllebens, die damit verbundene
einzelne Lichteffekte gesetzt. Durch die Langzeitbelichtung entsteht so nach und nach ein Bild mit besonderen Effekten. Auf diesem Weg übertrugen die Schüler*innen innere Bilder und Träume in das Reale, Sichtbare
für die SPSG zu erwerben. Die mittlerweile 25-jährige Erfolgsgeschichte wurde 2016 durch eine besondere Zuwendung gekrönt: Der Berliner Architekt Michael Klewer übereignete der Stiftung 130 Porzellane
Das Aquarell mit seinen transparenten Farben lässt die Tiefe und den Zauber dieser Landschaft auf besondere Weise zum Ausdruck kommen. Lars Wiedemann widmet seine Fotografien der Heilandskirche in Sacrow
bezeichnete Rheinsberger Schlossraum galt den Zeitgenossen nach seiner Fertigstellung 1769 als eine besondere Schöpfung, die den Anfang des Frühklassizismus in Preußen markierte und mit dem Architekten Carl
eit von Friedrich Wilhelm III. und wurde von dessen ausgeprägter Sparsamkeit überschattet. Ein besonderes Verhältnis bestand zu Friedrich Wilhelm, dem architektonisch begabten und hoch ambitionierten
um dann in eine Lennésche Umgebung gebettet zu werden, die wie die Zeichnungen Jeschonneks eine besondere Leichtigkeit erschafft. Aber auf was würde die römische Göttin der Waldfrüchte heute schauen, wenn
mit dem Schloss und Garten Schönhausen. An diesem Ort, an dem die Zeitebenen deutscher Geschichte besonders deutlich sichtbar sind, begannen die Schüler*innen immer neue Fragen zu stellen, Spuren zu entdecken
Diskussionen in Gang bringen und den Status quo in Frage stellen. Gezeigt werden die Werke in einem besonderen Bauwerk: in der östlichen Pflanzenhalle des Orangerieschlosses von Sanssouci in Potsdam. Damit