Die um 1800 errichtete Rheinsberger Orangerie liegt im idyllischen Areal der Schlossgärtnerei. Dort überwintern die Kübelpflanzen, deren Bestand heute wieder dem des Prinzen Heinrich gleicht. Die Besu
Jedes Jahr im April feiert Oranienburg seinen Tag in Orange. Anlässlich des niederländischen Königstages wird an die niederländische Herkunft der Namensgeberin Oranienburg, Louise Henriette von Oranie
Zu den größten Kostbarkeiten, die im Schlossmuseum Oranienburg zu bewundern sind, gehören riesige Wandteppiche aus dem 17. Jahrhundert. Mit viel Geduld und Geschick haben die Weber ganze Geschichten a
Kurfürstin Dorothea war die zweite Frau Friedrich Wilhelms von Brandenburg. Aus erster Ehe brachte er drei Jungs mit in die Ehe. Dorothea und Friedrich Wilhelm bekamen zusammen noch weitere sieben Kin
Prächtige Kutschen, Schlitten und Sänften des 17. und 18. Jahrhunderts galten als unverzichtbare Symbole für Macht und Rang eines Fürsten. Zugleich zeugen sie von höchster Handwerkskunst: Nur die best
An diesem Tag wollen wir uns tänzerisch und auch modisch in die Zeit von Königin Luise, die eine leidenschaftliche Tänzerin war, zurückversetzen. Ab 14 Uhr werden im modernen Saalgebäude des Schlosses
Unter der fachkundigen Leitung des Restaurators Dietrich Richter gestalten wir gemeinsam ein kleines Theater – eine Miniaturbühne aus Papier. Königin Luise und ihre Zeit in Paretz wird unser Thema sei
Luise wurde als Sonntagskind am 10. März 1776 geboren und in diesem Jahr feiert die SPSG ihren 250. Geburtstag. Zugleich jährt sich die Wiedereröffnung ihres Lieblingsschlosses Paretz zum 25. Mal. Wie
Ein besonderer Abend erwartet unsere Gäste im Schloss Paretz! Die Highlights der Ausstattung und die Geschichte eines ungewöhnlichen Königspaares stehen im Mittelpunkt der Schloss- und Gartenführung.
Seit 1953 findet die Dendrologische Wintertagung zu unterschiedlichen Themen über Gehölze statt. Sie dient der Vermittlung und dem Austausch von Erkenntnissen sowie zur persönlichen Begegnung für Fach
Aus dem Wasser kam das Leben, vom Wasser lebt der Müller - sofern seine Mühle davon angetrieben wird. Wohl und Wehe seines Handwerks hängen von Flusspegeln und mehr oder minder gefüllten Mühlteichen a
Mehlstaub ist entflammbar. Daher brennen Mühlen nur allzu leicht. Doch das Feuer der Versuchung entflammt auch die wankelmütigen Herzen der Menschen, was der gute alte Gottseibeiuns seit alters her we