Das Spiel mit der Verwandlung steht diesmal im Mittelpunkt der Sonntagswerkstatt. In fremde Rollen zu schlüpfen, das kennen wir nicht nur vom Karneval – das war auch ein beliebtes Spiel bei den Maskenbällen
mit Grafitstiften sowie Pastellkreiden fest. Erprobe weitere Arbeitstechniken in der Orangerie. Verwandle deine Skizzen mit Gouachefarben in leuchtende Sommerbilder. Entwirf deinen eigenen Lustgarten.
Raum über eine Tapetentür mit einem Anrichtezimmer hatten verbinden lassen. Das wegen seines Wandschmuckes als „Apollosaal“ bezeichnete Speisezimmer diente für private Essen. Hier wurde täglich um 13 Uhr
Sternmagnolie und Blumenrabatten im Friedensgarten. Die Sternmagnolie blüht ein wenig früher als ihre Verwandte, die ein wenig weiter im Parkinneren kurz vor der Blüte steht: Im Parterre von Schloss Sanssouci
Stiftung aus der Metallwerkstatt auf dem Handwerkerhof der Stiftung, der Baudenkmalpflege, der Metall-Wandfassung, der Steinrestaurierung und der Gärten erarbeitete gemeinsam ein Konzept. Dazu gehörte auch
hester Collegium musicum Potsdam bringt Christoph Willibald Glucks Oper Orphée et Eurydice als Wandeloper in das Marmorpalais im Neuen Garten. Dabei bewegt sich das Publikum gemeinsam mit den Sängerinnen
Kinder und natürlich der Erbfolger und erste preußische König Friedrich I. Gemälde, prächtige Wandteppiche und prunkvolles Tafelsilber haben in der abendlichen Stimmung ihren ganz besonderen Reiz. Augrund
rächtigen kleinen Ort Paretz in den Jahren von 1861 bis 1870. In seinen Schilderungen in den „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ nahm Paretz im Havelland einen zentralen Platz ein. Er trug somit dazu
nrichtung sowie Ausbildungswerkstätten für jüdische Jugendliche zu deren Vorbereitung auf die Auswanderung aus dem nationalsozialistischen Deutschland. Die Existenz dieser Ausbildungsstätte und die Fl
Louise Henriette ihren Großvater. Durch internationale Heiraten entstanden weitverzweigte Verwandtschaftsverhältnisse zwischen den europäischen Fürstenhäusern.