en Grünanlagen, Vorgärten, Freiräumen und Mietergärten, die zugleich eine Zeitreise durch die Jahrhunderte und gesellschaftlichen Verhältnisse ist. Diese Gartenkunst präsentiert das Landesdenkmalamt Berlin
en Kontinent trat die Pelargonie im 17. Jahrhundert ihren Siegeszug nach Europa an. Zuerst in königlichen Gewächshäusern kultiviert, fand sie im 19. Jahrhundert immer weitere Verbreitung und war schließlich
en Kontinent trat die Pelargonie im 17. Jahrhundert ihren Siegeszug nach Europa an. Zuerst in königlichen Gewächshäusern kultiviert, fand sie im 19. Jahrhundert immer weitere Verbreitung und war schließlich
verfolgt und neu für Erwachsene aufgeschrieben. Dabei wird erforscht, was passierte, als sie nach einhundert Jahren im Hier und Heute erwachte. Silvia Jacobs (Gitarre und Gesang) sowie Waltraut Schwarze
Carrara-Marmor geschaffene Grabmonument der Königin, ein Meisterwerk deutscher Bildhauerkunst des 19. Jahrhunderts. Luise ist nicht als Tote, sondern als Schlafende dargestellt, in natürlicher Haltung und zugleich
originalgetreuen Kostümen verwandeln sie sich in eine (fast) perfekte höfische Gesellschaft des 18. Jahrhunderts. Sie lernen die Tanzschritte, die man bei Hofe braucht, wandeln durch kostbar ausgestattete Räume
Das 17. und 18. Jahrhundert waren insbesondere in Brandenburg und Preußen vom Eindruck der Auseinandersetzungen mit dem Osmanischen Reich, aber auch von dessen Ausstrahlung geprägt. So gelangten im Zuge
des Fliesensaals, wie sehr Kunst, Architektur und höfische Kultur in Brandenburg-Preußen im 18. Jahrhundert von den Niederlanden geprägt waren. Die Führungen knüpfen thematisch an die Kampagne „ Holland
Winterquartier. Der Bestand wurde über Jahre aufgebaut und knüpft an die Gartenkultur des 18. und 19. Jahrhunderts an. Parallel zur Pelargonienausstellung führen die Gärtner:innen durch die Pflanzenhalle. Sie
pflegen die Charlottenburger Gärtner:innen einen Bestand an Pelargonien, der die Sammlung des im 19. Jahrhundert tätigen Hofgärtners Georg Steiner widerspiegelt. Die historischen Arten wurden nach einer Bestandsliste
gehört zu den markantesten Beiträgen höfischer Geselligkeit in den ersten Jahrzehnten des Aufklärungsjahrhunderts. In Nachfolge der Tabagie seines Vaters, Friedrichs I., und dennoch ganz anders, gestaltete
Ein Haus. Ein Jahrhundert. So viele Lebensgeschichten. Alle sind sie untereinander und schicksalhaft mit dem ehemals roten Wedding verbunden, diesem ärmlichen Stadtteil in Berlin. Mit dem heruntergekommenen