en: Marie Ziegler, Agathe Schweigert, Marta Emrich oder Katharina. Ihre Geschichten umspannen Jahrhunderte. Sie erzählen von ihrem Hunger auf Leben und von der Sehnsucht nach Glück, von gefährdeter Liebe
Kostbare Lackkabinettschränke aus dem 17. Jahrhundert sind schöne Möbelstücke, die jeder Gast beim Schlossbesuch bewundern kann. Aber was verbirgt sich hinter den kunstvoll gearbeiteten Türen? Selten darf
der Pfaueninsel befindet sich ein Rosengarten, in dem unzählige historische Rosen aus dem 19. Jahrhundert blühen und mit ihrem Duft den Besucher betören. Diese alten Rosensorten sind etwas ganz Besonderes
Sie erläutert die enorme Bedeutung des Materials für die Ausstattung von Schlossbauten im 18. Jahrhundert und präsentiert im Tressenzimmer des Neuen Palais eine der wenigen nahezu vollständig erhaltenen
des Fliesensaals, wie sehr Kunst, Architektur und höfische Kultur in Brandenburg-Preußen im 18. Jahrhundert von den Niederlanden geprägt waren. Die Führungen knüpfen thematisch an die Kampagne „ Holland
en Grünanlagen, Vorgärten, Freiräumen und Mietergärten, die zugleich eine Zeitreise durch die Jahrhunderte und gesellschaftlichen Verhältnisse ist. Diese Gartenkunst präsentiert das Landesdenkmalamt Berlin
Gemeinsam machen wir uns auf die Suche nach Muschelmonstern, Meeresungeheuern und Fabelwesen – aus hunderten Muscheln, Steinen und Glas gefertigt grüßen sie uns in diesem besonderen Festsaal. In der Museu
und vermitteln Einblicke in die Vergangenheit des Schlosses Charlottenburg, das vor allem im 18. Jahrhundert ein beliebter Ort für Festlichkeiten war. Ein vorgelesenes Weihnachtsmärchen oder ein gemeinsam
Neugier bewegt sich das Orchester der Landeshauptstadt und Hausorchester des Nikolaisaals durch vier Jahrhunderte Musikgeschichte. Die Gäste können der Musik lauschen und sich frei im Schloss bewegen. Vor dem
lebensgroße Papierfigurinen zurück und lassen Geschichten und Begebenheiten aus der Zeit des 18. Jahrhunderts, die sich im Schloss Königs Wusterhausen zugetragen haben, wiederaufleben. Historische Fakten
Rundgang mit Start am Grünen Gitter thematisiert die bedeutenden Berliner Tonwaren-Fabriken des 19. Jahrhunderts, Tobias Feilner und Ernst March & Söhne, zu deren bekanntesten Arbeiten die Bauplastiken aus