So bunt wie unsere Patenschaften, so bunt sind auch die Geschichten hinter ihnen. Wir danken all unseren Spender:innen für ihre vielfältige Unterstützung zum Erhalt unseres Welterbes und freuen uns, I
Zahlreiche Kunsthandwerker, Märchenfiguren, Live-Musik und Leckereien locken auf den Schlosshof am Ufer des Grunewaldsees. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein – ein idealer Ort, sich entspa
Der Kavalierflügel des Schlosses Glienicke wurde 1796 erbaut und im 19. Jahrhundert mehrfach umgestaltet. Im Erdgeschoss befanden sich der Pferdestall und die Kutscherstube, woraus sich auch die Bezei
Text von Giovanni Gualberto Bottarelli In italienischer Sprache „Zanaida“ wurde 1763 im King’s Theatre am Haymarket uraufgeführt und gehört mit „Orione“ zu zwei Neuheiten, mit denen Johann Christian B
Die Klosteranlage Neuzelle erscheint als Inbegriff einer Merkwürdigkeit in der Kulturlandschaft Brandenburgs. Gärten und Gartenkultur sind prägende Bestandteile dieses Ensembles und werden zum Abschlu
Die seit 1953 stattfindende Dendrologische Wintertagung dient der Vermittlung und dem Austausch von Erkenntnissen über Gehölze sowie zur persönlichen Begegnung für Fachleute und interessierte Laien. V
Die über 400 historischen Gärten und Parks des Landes Brandenburg sind als prägender Teil der Kulturlandschaft unverzichtbar, doch durch die Auswirkungen des beschleunigten Klimawandels in ihrem Besta
Der etwa ein Hektar große Garten der Villa Liegnitz entstand durch Zusammenziehung verschiedener Einzelgrundstücke und hat zwei wesentliche Gestaltungsperioden erfahren: ab 1841 mit der Schaffung eine
Spricht man von den Gärten des Deutschen Bundestags in Berlin, lautet die häufigste Reaktion: Welche Gärten? Meist liegen sie verborgen in den Sicherheits- und Arbeitsbereichen der Parlaments- und Ver
Walter Rossow war einer der bekanntesten und einflussreichsten Landschaftsarchitekten nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Dissertation von Sarah Wiesner an der Leibniz Universität Hannover, herausgegeben
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ist dem Open-Access-Prinzip der wissenschaftlichen Kommunikation verpflichtet. Forschungsergebnisse werden, soweit möglich, der Ö