stärken müssen. Das aber hat er nicht getan. Dies geschah erst im Zuge der Stein-Hardenbergschen Reformen. Verbreitung fand die Kartoffel in Preußen deshalb erst im 19. Jahrhundert. Zum Weiterlesen und
polarisierend, es gab die vehementen Gegner, die den französischen Nationalstil als bedroht ansahen, Reformwillige, die die neuen Einflüsse gewinnbringend aufzunehmen gedachten, und die begeisterten Befürworter
Bundesweit wird in diesem Jahr das 500. Reformationsjubiläum gefeiert. Am 31. Oktober 1517 schlug Martin Luther (1483–1546), der Überlieferung nach, die 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg
des 18. Jahrhundert gab es spezielle für das Kinderspiel vorgesehene Gartenbereiche. Mit der Reformbewegung Anfang des 20. Jahrhunderts gewannen Spielanlagen für Kinder immens an Bedeutung: Neue Spielgeräte
(1688–1740) den preußischen Thron. Während der Regierungszeit des „Soldatenkönigs“ wurden zahlreiche Reformen in Militär und Verwaltung, Wirtschafts- und Finanzpolitik durchgeführt. Sie dienten dem Abbau der
Familienleben machten sie schon zu Lebzeiten zur Legende. Ihr Einsatz für einschneidende politische Reformen und ihre Gegnerschaft zu Napoleon ließen sie zur Hoffnungsträgerin in Preußens "schwerer Zeit" zu
seinem Kurs von Glasnost (Offenheit) und Perestroika (Umgestaltung) die Hoffnungen der Menschen auf Reformen in der DDR. Am Vormittag des 7. Oktober treffen sich die Mitglieder des Politbüros der Sozialistischen
Bestände der SPSG. Ein Großteil stammt aus brandenburgischen Schlossbergungen, die im Rahmen der Bodenreform durchgeführt wurden. Die SPSG konnte als Ergebnis ihrer Provenienzforschung seit 2004 rund 156
ab ca. 1717 Königs Wusterhausen, entwickelte Kronprinz Friedrich Wilhelm erste Grundlagen seiner Reformen in Verwaltung, Wirtschaft und Militär. Hier entstanden die Ursprünge der legendären „langen Kerls“
Weichenstellungen 1527 – Kurfürstin Elisabeth setzt sich an der Seite Martin Luthers vehement für die Reformation in Brandenburg ein. 1614 – Kurfürstin Anna erstreitet das Erbe ihrer Mutter am Rhein sowie ihres
jungen Jahren getroffen. Seine Mutter, die Kurfürstin Elisabeth, war eine frühe Anhängerin der Reformation und musste deshalb nach Kursachsen flüchten. Kurfürst Joachim I. ließ für den Sohn noch kurz vor [...] ung der Frage nach den Gründen für diese Entwicklung nach und geben Einblicke in die Zeit der Reformation und Renaissance.
eingegangen, die mit dem Beginn der Hohenzollern-Herrschaft in Brandenburg und den Ereignissen der Reformation im Kurfürstentum in Zusammenhang stehen. Die Cranach-Gemälde vermitteln Ihnen auch heute noch einen