nden Ovidgalerie sind auf den kostbar vergoldeten Wandreliefs Szenen aus den Metamorphosen des römischen Dichters Ovids dargestellt – ein Lieblingsthema Friedrichs des Großen. Höhepunkte unter den luxuriös
. In seiner schlichten Formensprache ist das Schloss vom Geist der Antike durchdrungen und von römischen Villenbauten beeinflusst. Beeindruckt von den Ausgrabungen in Pompeij und Herculaneum folgte Schinkel
verkleidete Fachwerkbau wirkt wie die romantische Kulisse einer Ruine und wurde auch als „verfallenes römisches Landhaus" bezeichnet. Die Entdeckung der Südseeinsel Tahiti 20 Jahre vor dem Schlossbau und die
gene Gemäldesammlung errichten. Hier präsentierte er, dicht gehängt, fast 180 Spitzenwerke der flämischen und holländischen Barockmalerei sowie der italienischen Renaissance und des Barock neben herausragenden
entstanden zudem in enger Beziehung zu der ländlichen Idylle der Umgebung. So wurden z.B. aus einheimischen Hölzern kostbare Intarsien und hochwertige Holzfußböden geschaffen. Die kostbare Ausstattung wird
besondere Geschichte verbindet sich mit der in der Ausstellung vertretenen Familie Thun: Aus dem nordböhmischen Tetschen/Děčín wurden fast alle ihre Mitglieder nach dem Kriegsende nach Bayern vertrieben. Ferdinand [...] Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit des Adalbert Stifter Vereins – Kulturinstitut für die böhmischen Länder (München) mit dem Institut zur Erforschung der totalitären Regime (Prag) und der Organisation
und gewinnen seinen Werken dadurch bis dahin unbekannte Facetten ab. Mit einer keramischen Installation und keramischen Objekten wird sich beispielsweise Grita Götze der berühmten Ballade des Herrn von
wurde die Antike zum Kanon nicht nur in der Baukunst erhoben: Römisch-griechische Statuen waren ein „Must-have“. So findet man z.B. in den Römischen Bädern beim Schloss Charlottenhof den tanzenden Faun aus
neue Bauten im Garten, von denen heute noch viele bestehen: Marmorpalais , Küche in Form einer römischen Tempelruine, Gotische Bibliothek, Schindelhaus, Orangerie, Grotte, Meierei, Pyramide (Eiskeller)
Ehren von Prinz Heinrich wird die Grotte in diesem Sommer mit eigens für diesen Ort geschaffenen keramischen Arbeiten des Rheinsberger Künstlers Karl Fulle (*1950 in in Steinbach (Eichsfeld)) ausgestattet
Träume in das Reale, Sichtbare. Entstanden sind teils surreale, schleierhafte Aufnahmen. Einige sehr dynamisch und erkennbar, andere kaum mehr als schemenhafte Lichtspuren in der Dunkelheit: echte Traumbilder