1841, wechselten Villa und Grundstück erneut den Besitzer: König Friedrich Wilhelm IV. hatte die Liegenschaft für 7.575 Taler erworben. In den 1850er Jahren diente die Villa als Wohnsitz für Beamte des p
von Skulpturen oder Bäumen, Mitführen unangeleinter Hunde, Lagern außerhalb der ausgewiesenen Liegewiesen, Grillen, Zurücklassen von Abfall oder Diebstahl von Pflanzen. Im Rahmen einer zunächst auf ein
der Formen der eingebetteten Fossilien geprägt. Hinzu kommen offene Kavernen und teilweise innen liegende Hohlräume. Trotz der erheblichen Schäden ist eine Bearbeitung ohne Demontage der Säulen möglich
der unmittelbaren Umgebung abschließen. Grundlage für die Gestaltung des Nordparterres und der umliegenden Wege war der aus dem Jahr 1862 stammende Situationsplan des Gartenkünstlers Peter Joseph Lenné [...] Parterres wird der Platz gemäß den Entwürfen Lennés durch eine ca. 90 Meter lange Weißdornhecke vom umliegenden Gartengelände abgegrenzt. Um auch bei größeren Beanspruchungen Schäden weitgehend auszuschließen
Flügelbau wurde zwischen 1797 und 1799 von David Gilly als Scheunengebäude und Pendant zum gegenüberliegenden Pferdestall errichtet und als Remise genutzt. Dauerausstellung "Kutschen, Schlitten und Sänften
Euro an den Sanierungskosten. Die SPSG übernahm im Juni 2005 die Verwaltung des Schlosses vom Liegenschaftsfonds Berlin, der interimsweise für die bauliche und technische Sicherung verantwortlich zeichnete [...] Gemeinsam mit den Vereinen Freundeskreis der Chronik Pankow e. V. und Für Pankow e.V. hatte der Liegenschaftsfonds das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Geschichte des Schlosses beginnt im
befindet sich jeweils eine große repräsentativ ausgestattete Wohnung, in Sockel- und Zwischengeschoss liegen kleinere Einheiten mit Wohn- und Nebenräumen."
bedeutet für die in den Schlössern bewahrten räumlichen Gesamtkunstwerke schmerzliche Lücken. Der vorliegende Katalog dokumentiert über 3.000 Staffeleibilder sowie Wand- und Deckengemälde und wandfest integrierte
Kassettendecke in der Kolonnade rekonstruiert werden, die durch einen Brand stark zerstört war. Das Anliegen der Stiftung, dieses für die Potsdamer Kulturlandschaft wichtige Gebäude in Stand zu setzen und
1855 wiederhergestellt. Erneuert wurden die Wegeflächen und die Rasenmanschette um das nördlich liegende Wasserbecken, die Wegeanbindung zur Brücke über den Wasserlauf, die Wegezuführung vom Eingang an
unterstützt. Ausblick Arbeiten an der Stadtmauer Die Sanierungsarbeiten im Bereich der Rheinsberger Liegenschaft, die in diesem Jahr zur Ausführung kommen, konzentrieren sich auf das Umfeld des Schlosses. Sie
Nachdem im Sommer 1940 die ersten Fliegerangriffe auf Berlin einsetzten, wurde den schwierigen Umständen entsprechend nur eine Auswahl der besten Stücke in außerhalb liegende Schlösser, Herrenhäuser oder Bergwerke