seiner Schwiegertochter, Kronprinzessin Victoria. Die monumentalen Flötengläser und Prunkgefäße galten als Zeugnisse des preußischen Industrie- und Gewerbefleißes. Ein weiterer Schwerpunkt der Sammlung
1946 von einem sowjetischen Offizier mit anderen Gemälden zum Abtransport bestimmt worden. Seither galt es als verschollen. Der "Ausritt der Fürstin Liegnitz im Park von Charlottenburg" (um 1836 entstanden)
aus Thüringen stammenden Wagenbauer August Christian Ginzrot und sein Sohn Johann Christian Ginzrot galten mit ihrem großen Betrieb als führend ihrer Zeit; ihre Arbeiten zählen bis heute zu den bedeutendsten
Stadtmuseums Abensberg zu sehen. Sebastian Osterrieder, der als bedeutendster Krippenbauer seiner Zeit galt, entschied sich bei der Kaiserlichen Krippe für die Gestaltung einer mittelalterlichen Ruine. Der
Musikstile ging man in Frankreich und Italien des 17. Jahrhundert sehr unterschiedlicher Wege. So galt es für die Instrumentalisten der französischen Musik vorgeschriebene Verzierungen anzuwenden, während
Dort verblieb es bis zu seiner Auslagerung in das Schloss Rheinsberg im Jahr 1942. Seit Kriegsende galt es als vermisst. Im Jahr 2000 tauchte das Bild im Kunsthandel auf und konnte als das verschollene
in die Öffentlichkeit mit ihrer Kunst. Sie reist 1761 nach Stuttgart, denn der fürstliche Hof dort galt, nach Casanova, als der brillanteste von ganz Europa. Sie wird mit Arbeit überhäuft, Ehrenmitglied
die bis 1942 ihren Platz in der Bildergalerie von Sanssouci hatten und seit 1945 als verschollen galten. Dank einer großzügigen Förderung durch den Lions-Club Potsdam-Sanssouci und den Lions-Club Potsdam
n Johann Arnold Nering und Johann Friedrich Eosander erweitern und prachtvoll ausstatten. Um 1700 galt es als schönstes Schloss der preußischen Monarchie. Die Residenz erlebte Mitte des 18. Jahrhunderts
gelangten und fortan im Schloss Charlottenburg zu sehen waren. Nun, da der Kalte Krieg zu Ende war, galt es, sie endlich an ihren angestammten Platz zurückzubringen. Der Vorschlag der beiden engagierten
kein Geld mehr“, erinnert sich Otte. „Und überhaupt wusste ja damals niemand, was werden wird. Das galt umso mehr für die NVA, denn das waren ja nun ganz klar die Verlierer der Geschichte.“ Sie selbst hatte
Zerstörung von Kunst. Als ob man in ein Rembrandt-Gemälde mit einem Messer reingeschlitzt hätte. Und nun galt es das zu reparieren. Es hat mich tief bewegt, dass ich dabei helfen durfte", sagt der damalige Leiter