sie schließlich mit ihren beiden Söhnen Walter und Kurt in Krefeld-Uerdingen (Rheinland) unter. Es gab fast nichts, das an die alte Heimat erinnerte. So malte ihr Schwager Josef Koch dieses Bild nach einer
frühen 19. Jahrhundert auch eine Epoche enger politischer und sogar verwandtschaftlicher Beziehungen gab, ist dagegen weitgehend vergessen: eine Ära des intensiven kulturellen Austauschs und über lange Zeit
Paretz dreht sich alles um das Leben von Prinzen und Prinzessinnen. Durften sie tun, was sie wollten? Gab es Kitas, Schulen und Spielplätze? Wie sah ein normaler Tag für sie aus? Welche Kleidung trugen sie
Namensgeberin Oranienburg, Louise Henriette von Oranien, erinnert. Mit ihren fortschrittlichen Ideen gab sie der Entwicklung des Ortes und der Region neuen Aufwind. Niederländisches Handwerk und Spezialitäten
war es in den preußischen Schlössern oft bitterkalt. Eine Heizungsanlage, wie wir sie heute kennen, gab es nicht und die plumpen Kachelöfen waren zeitweise verpönt. Lieber zog man tagsüber die dicken, mit
des Pomonatempels auf dem Pfingstberg gewünscht. Doch wurde dieser Plan nicht realisiert, ansonsten gäbe es den Pavillon am Südhang des Schlosses Belvedere heute gar nicht mehr. Mit ihren hochformatigen
ten zu Propagandazwecken für Gäste aus dem Ausland und Besucher:innen aus dem Inland. Den Anlass gaben die XI. Olympischen Spiele, ein Kongress der IHK, der Internationalen Handelskammer, und die Sommerfrische
Früher musste jeder Prinz, bevor er eine Prinzessin heiraten durfte, einen Drachen töten. In England gab es sehr viele Prinzen und alle wollten heiraten. Und so kämpften die Prinzen ständig gegen Drachen
Parks waren fast ausschließlich den Erwachsenen vorbehalten. Erst ab dem Ende des 18. Jahrhundert gab es spezielle für das Kinderspiel vorgesehene Gartenbereiche. Mit der Reformbewegung Anfang des 20.
Fuhrunternehmen, Kuhställe oder richtige Fabrikgebäude wie die Wurstfabrik in der Knobelsdorffstraße 15 gab. Die traditionsreiche Engelhardt-Brauerei braute ihr „Charlottenburger Pilsener“ bis 1983 in der D
ack oder den praktischen Wünschen der Bewohner:innen angepasst. Neben betriebsamen Nutzungsphasen gab es auch Zeiten des Dornröschenschlafs. Besonders aktive, prägende Protagonisten waren z.B. die gar