zeitweilig im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel in Arrest gesetzt. Kaiserin Eugénie floh nach England ins Exil und ging als letzte Monarchin Frankreichs in die Geschichte ein. Ihr Bildnis in der Bibliothek im
Künstler:innen sich in ihren Werken mit ihnen auseinander. In Luftschutzkellern oder im erzwungenen Exil, mit Materialmangel und unter dem emotionalen Druck der Nachrichten reflektieren sie über eine der
Berlin fliehen musste, um einer bevorstehenden Verhaftung zu entgehen, nahm er den Schreibtisch mit ins Exil nach Paris. Im Februar 1934 wurde ihm in Deutschland eine Reichsfluchtsteuer auferlegt. In der Hoffnung
Straße, heute Köbisstraße, an das Reichsfinanzministerium. Er kann seine wertvolle Bibliothek ins Exil mitnehmen und so zunächst vor dem Zugriff der Nationalsozialisten retten. In Frankreich leben Hans
als während des Siebenjährigen Krieges der Hof in überstürzter Flucht aus Berlin in ein mehrjähriges Exil in Magdeburg gezwungen wurde, erwarb sich Elisabeth Christine durch ihre Ruhe allgemeine Bewunderung
Kaiser Wilhelm II. (1859-1941) ist – aus nachvollziehbaren historischen Gründen – im Niederländischen Exil beigesetzt. Kaiser Friedrich III. wählte nun für sich den Ort der Friedenskirche in Potsdam, wo auch
der Linie des Prinzen Carl, erst sein Enkel Friedrich Leopold verkaufte es vermutlich an seinem Exilort Lugano, wo es erst im vergangenen Jahr in Privatbesitz wieder auftauchte. 20 Einzelteile - zwölf
der Abdankung im August 1919 nahm Kaiser Wilhelm II. einen großen Teil seiner Besitztümer mit in das Exil in die Niederlande, darunter auch Porzellan, Besteck und Gläser. Viele dieser Objekte wurden im Laufe
Datum dazu eingetragen, der 3.12.1919. Wie die Schränke dann nach Haus Doorn, dem Wohnsitz des 1918 exilierten Kaisers Wilhelm II. in den Niederlanden gelangten, ist unklar, standen der kaiserlichen und königlichen
Ende der Kaiserzeit 1918 noch in der Silberkammer des Berliner Schlosses befand, gelangte in den Exilsitz Wilhelms II. nach Huis Doorn. Für die ab 1993 erfolgte Einrichtung der Charlottenburger Silberkammer
Kuss" um das Stück der Charlottenburger Serie, das Kaiser Wilhelm II. (1859-1941) nachweislich mit ins Exil nach Doorn nahm und dort an einen belgischen Kunsthändler verkaufte. So kam das Stück in den Kunsthandel
Bayern war er gezwungen, in der Tschechoslowakei Zuflucht zu suchen, wobei er die meiste Zeit dieses Exils zufällig bei Verwandten der Familie Beran, Artur und Otto Eisler, verbrachte. Die Eislers waren wichtige