ernten wir? Was passiert mit dem Schutt unserer Zivilisation? Und wie können wir uns vom Wasser umarmen lassen, ohne zu ertrinken? Konzept + Performer:innen: Vivian Aghamelu, Niklas Brubach, Amelie Herm
es selbst die Geschichte atmen. In diesen Bildern scheint die Zeit kurz stillzustehen, gehalten in warmen Tönen und präzisen Linien. Rieger gelingt es, die fragile Schönheit eines Ortes einzufangen, der
komplette Veranstaltung Open Air stattfindet. Bitte statten Sie sich und Ihre Kinder mit ausreichend warmen Sachen aus. Textfassung/ Regie: Kristin Giertler Schauspiel: Kristin Giertler & Thomas Kornmann Bühne
kann. Der Pakt, den er eingeht, fußt auf dieser Hybris. Er fragt herausfordernd: „Was willst du, armer Teufel, geben?" Und Mephistopheles wirft Köder um Köder aus, aber Faust kann sich niemals dazu en
dem Pfingstberg ein. Ab 12 Uhr spielt das Trio Intermezzo am Schloss. Mit Bratwurst, Glühwein und warmen Getränken wird der festliche Jahresauftakt zu einer genüsslichen Veranstaltung. Bei geeigneter Witterung
poetischer Fluss. Sie durchschneidet nicht das Land durch das sie fließt, sie umspielt es mit vielen Armen. Götz Lembergs Fotografien nähern sich mit stiller Unaufdringlichkeit dieser langsamen Landschaft
Erzählerin bringen das englische Märchen "Jack und die Bohnenranke" zur Aufführung. Der Sohn einer armen Witwe verkauft die einzige noch verbliebene Kuh für fünf Zauberbohnen. Wird sich die Mutter freuen
begründete in der Tradition ihrer Mutter eine Apotheke, die im Berliner Schloss untergebracht war und die Armen kostenlos mit Arzneien versorgte. Die Führung führt durch den Schlossgarten sowie ausgewählte Bereiche
nimmt die sommerliche Stimmung der Natur rings um das Schloss brillant auf & verzaubert mit ihrer warmen Sinnlichkeit. Veranstalter: Orangerie Berlin GmbH
Marmorbacchus aus dem 18. Jahrhundert fiel irgendwann nach dem Zweiten Weltkrieg von seinem Sockel, verlor Arme und Beine und wurde nach 1962 in das Depot der „Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci“ [...] sich auch: Der Sturz vom Sockel nach Kriegsende war wohl nicht die erste Beschädigung der Statue. Arme und Beine waren bereits vorher erneuert worden und mit dem damals üblichen Material, einem mit Blei
die Finger zu blicken. Ein Kronleuchter wird direkt in Augenhöhe hängen und erhält sukzessive seine Arme, seine Seele und seine ca. 3.000 Glaselemente zurück, die vorsichtig, einzeln und mit Drähten befestigt
1825 schrieb er dem Hofrat Böttiger in Dresden: „(…) Die beiden großen [Victorien] sind bis auf einen Arm in griechischem Marmor säuberlich restaurirt und werden eine schöne aber auch originelle Zierde unseres [...] Schlangenhaaren, die jeden, der sie anblickt, zu Stein erstarren lassen. Um die Hüften und über dem linken Arm trägt Viktoria ein Himation, ein rechteckiges Manteltuch. Fragen werfen die beiden Gewandknöpfe an