Im südlichen Teil des Neuen Gartens, 250 Meter vom Marmorpalais entfernt, liegt die 1791-1793 nach Plänen von Carl Gotthard Langhans erbaute Orangerie. Die zwei zur Überwinterung der wertvollen exotis
1791 ließ Friedrich Wilhelm II. durch Carl Gotthard Langhans das repräsentative Orangeriegebäude errichten, das nicht nur zur Aufbewahrung exotischer Pflanzen diente, sondern einen zentralen Konzertsa
Die idyllisch am Wasser gelegene Terrasse südlich des Marmorpalais bietet großartigen Blick über den Heiligen See und auf die Villenlandschaft am gegenüberliegenden Ufer. Sie ist vom Südflügel des frü
Das Marmorpalais war in den Sommermonaten der bevorzugte Aufenthaltsort Friedrich Wilhelms II., der seinem Schloss am Ende des 18. Jahrhunderts zwei eingeschossige Flügel anfügen ließ. So entstand ein
Das Belvedere auf dem Klausberg ist mit seiner prächtigen Dekoration im Stil des friderizianischen Rokoko ein Veranstaltungsort der ganz besonderen Art. Der zweigeschossige, mit zwei Altanen versehene
Die künstlich angelegte Grotte befindet sich im Gartenparterre zu Füßen der Treppen- und Terrassenanlagen des Orangerieschlosses, unterhalb der Maulbeerallee. Sie ist ein Bestandteil der Jubiläumsterr
In den beiden weitläufigen, nach Süden ausgerichteten Pflanzenhallen des in den Jahren 1851 bis 1865 erbauten Orangerieschlosses überwintern bis heute Hunderte von wertvollen exotischen Topf- und Kübe
Im Park Sanssouci südlich des Neuen Palais liegt der Gartensalon, der von Friedrich II. kurz nach dem Bau des Neuen Palais angelegt wurde. Er besteht aus einer ovalen Rasenfläche sowie einem Gittersal
Im Park Sanssouci nördlich des Neuen Palais liegt das Heckentheater, welches mehr als 150 Jahre "verborgen" war. Als Friedrich der Große nach dem Siebenjährigen Krieg von 1763 bis 1769 das Neue Palais
Umgeben vom größten baulichen Komplex des 18. Jahrhunderts, dem Neuen Palais und den Communs, liegt der ab 1763 mit hochkant gepflasterten Klinkern belegte sogenannte Mopkebereich. Trotz ständiger kle
Das Neue Palais im Park Sanssouci wurde zwischen 1763 und 1769 unter dem preußischen König Friedrich II. errichtet. Neben fürstlichen Gästeappartements und Festsälen ließ der König im südlichen Seiten
Die Säle und Galerien der Neuen Kammern entfalten den ganzen Glanz des friderizianischen Rokoko. Die Krönung stellt als Hauptfestsaal der unter der Kuppel im Zentrum des Schlosses gelegene Jaspissaal