heute wird auf dem Gelände der preußischen Gärten die Beizjagd betrieben – als eine naturnahe und wenig invasive Art der Bestandskontrolle. Friedrich der Große stand mit seiner Liebe zur Beizjagd nicht [...] seiner Größe und auffälligen Gefiederfarbe. Jagden an Fürstenhöfen dienten schon seit dem Mittelalter weniger der Nahrungsbeschaffung als der Repräsentation: Man lud andere Vertreter hoher Familien ein, soz
DDR-Regierung bekommen wir den Wandel Niederschönhausens zum „Zehlendorf des Ostens“ direkt zu spüren. Wenige Schritte weiter gehen wir an der Stillen Straße mit dem „Städtchen“ vorbei, lassen den „Blauen Stern“
geht gar nix und dieses Wetterphänomen ist leider launisch und unberechenbar. Der Wind kommt mal zu wenig, mal zu viel, mal aus der einen, mal aus der anderen Richtung. Da geht es der Windmühle ähnlich einem
Gontard als Sommerresidenz und Gästeschloss errichtet. Das nach dem Tod Friedrich II. im Jahr 1786 wenig genutzte Schloss wurde 1859 vom Kronprinzenpaar Friedrich Wilhelm (späterer Kaiser Friedrich III.)
Gontard als Sommerresidenz und Gästeschloss errichtet. Das nach dem Tod Friedrich II. im Jahr 1786 wenig genutzte Schloss wurde 1859 vom Kronprinzenpaar Friedrich Wilhelm (späterer Kaiser Friedrich III.)
leisten bzw. was sich der König an kostbaren ausländischen Ausstattungsstücken leisten konnte. Nur in wenigen Schlössern des 18. Jahrhunderts findet sich eine derartige Bandbreite kostbarster Materialien wie
Auswirkungen in der Gegenwart in Verbindung gebracht. Die Sonderausstellung rekonstruiert aus den wenigen noch erhaltenen Informationen dieser Zeit die Biografien von aus Afrika stammenden Menschen, die
Seriöse (und weniger seriöse) Folkmusik von hier und anderswo. Im August 2013 trafen sich die drei Musiker Hans Flake (Akkordeon), Hanna Weissgerber (Kontrabass, Querflöte, Tin Whistle, Gesang) und Kay
Schloss Schönhausen gehört zu den wenigen Schlossbauten Berlins, die den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstanden haben. 1740 schenkte Friedrich II. (der Große) das Anwesen seiner Gemahlin Elisabeth Christine
Schloss Schönhausen gehört zu den wenigen Schlossbauten Berlins, die den Zweiten Weltkrieg unversehrt überstanden haben. 1740 schenkte Friedrich II. (der Große) das Anwesen seiner Gemahlin Elisabeth Christine
habe wie die Schönheit Helenas den Trojanern. Sie sei „eine Frau mit einer sehr hübschen Figur, aber wenig Geist und unfähig, die Konsequenzen dessen zu sehen, was sie tut“. Sie habe Blut gewollt, und Blut
als für die NS-Zeit. Die oft brutale Geschichte der Orte gerade im 20. Jahrhundert ist aber oft weniger bekannt. Deshalb ist die Information hier besonders wichtig Manche Gäste kommen zu uns mit der Hoffnung