zur Blüte der Berliner Bildhauerschule im 19. Jahrhundert. Skulpturen aus Marmor, Sandstein, in wenigen Fällen aus Holz- und Elfenbein, Kupfertreibarbeiten, Plastiken aus Bronze, Eisen, Zinkguss, Terrakotta
schlaglichtartig erweitert werden. Für das Jubiläumsjahr 2015 wird nun erstmals die wichtige, aber nur Wenigen bewusste Gesamtleistung der Hohenzollerinnen für die Geschichte Brandenburg-Preußens in den Mittelpunkt
noch einen weiteren Aspekt, der Liselotte von den Frauen ihrer Zeit unterschied: Sie machte sich nur wenig aus Schönheitsidealen. Bereits seit ihrer Kindheit hatte sie negative Erfahrungen gemacht. Ihre Tante
dem Ausbau der Grenzanlagen seit 1961 setzte sich der Gastronomiebetrieb der Strandterrassen noch wenige Jahre fort. Nach längerem Leerstand erfolgte 1980 ein erneuter Umbau zur Gaststätte „Kleines Schloss“
Wendeltreppe für „inneren Halt“, doch unzureichende Entwässerung und mangelnde Wartung führten binnen weniger Jahrzehnte zu irreparablen Korrosionsschäden. Bereits 1905 mussten die mit den Außenwänden verbundenen
dem Ausbau der Grenzanlagen seit 1961 setzte sich der Gastronomiebetrieb der „Strandterrassen“ noch wenige Jahre fort. Nach längerem Leerstand erfolgte 1980 ein erneuter Umbau zur Gaststätte „Kleines Schloss“
Wartungsaufwand umgesetzt. Als Low-Tech-Gebäude konzipiert, kommt das Skulpturendepot künftig mit wenig Anlagentechnik aus. Eine zentrale Klimaanlage wird nicht notwendig sein. Der hygienisch notwendige
Schminken. Raum 133 Schlaf-Zimmer In diesem Schlaf-Zimmer gibt es kein Bett mehr. Es gibt nur noch wenige Möbel im Schloss. Weil das Schloss schon so alt ist, sind die Möbel weg. Und im Krieg sind viele
das Baudenkmal auch für historisch interessierte Touristen sehenswert, die diese Zeitebene an nur wenigen authentischen Orten besichtigen können. Herausragendes Gartenkunstwerk Der ab 1833 angelegte Park
welcher der Fürst Prinzessin Augusta schenkte und der zur großen Bestürzung der Beschenkten nach wenigen Jahren in den zugigen preußischen Schlössern verstarb – ein Ereignis, welches die Prinzessin in einem
Energie- und Wartungsaufwand umgesetzt. Als Low-Tech-Gebäude konzipiert, kommt das Skulpturendepot mit wenig Anlagentechnik aus. Eine zentrale Klimaanlage ist nicht notwendig. Der hygienisch notwendige Luftwechsel
te. Abseits der Residenzstädte Berlin und Potsdam verlebten sie hier, oft mit ihren Kindern und wenigen Bediensteten, unbeschwerte Sommertage. Der Aufenthalt auf der Pfaueninsel fand vorzugsweise in den [...] bis November zu diversen Sonderführungen durch das Gästeschloss Friedrichs des Großen ein. Nur in wenigen Schlössern des 18. Jahrhunderts findet sich eine derartige Bandbreite kostbarster, im Original erhaltener