Wilhelmine nach Potsdam berufen, zwischen 1764 und 1769 maßgeblich an der Ausstattung des Neuen Palais beteiligt. Im Auftrag Friedrichs des Großen stellten sie hochwertige Möbel, Parkettböden und Vertäfelungen
Ausbau des Landschlosses zur Sommerresidenz in vollem Gang. Sein Instrument in der Schlosskapelle wurde Teil der Inszenierung von weltlicher Macht und religiöser Erhebung der preußischen Monarchie. Mit der
aus der Zeit der Kurfürsten mit modernen Kunstwerken gemeinsam haben. Anschließend können die Teilnehmer ihre eigenen Kreationen, zum Beispiel Blumen-Bilder, erschaffen.
Schloss der preußischen Herrscherfamilie in Berlin. Im Rahmen der Führung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Überblick über den Schlossbau und besuchen die Wohn- und Empfangsräume im Alten
Jahreszeit sehr wohltuend ist. Auf der Suche nach den kleinen engelsgleichen Wesen erfahren die Teilnehmenden Interessantes und Romantisches über den Liebesgott und seine Begleiter.
gemeinsam. Viele der Spiele sind heute fast vergessen. Zu Beginn der Veranstaltung lernen die Teilnehmer_innen die Prinzen des Hofes bei einem kurzen Rundgang im Schlossmuseum kennen. Im Anschluss findet
erinnern, darunter eine Büste der Königin. Ihr plötzlicher Tod am 19. Juli 1810 erschütterte weite Teile der Bevölkerung zutiefst. Der trauernde König ließ für sie am Ende einer dunklen Tannenallee ein Mausoleum
Einmal Prinzessin oder Prinz, Hofdame oder Kammerherr sein – wer möchte das nicht? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ferienworkshops dürfen das an diesem Tag: Im Neuen Palais – dem größten und prächtigsten
welche Erkenntnisse für den täglichen Umgang mit Rassismus heute können daraus gewonnen werden? Teilnehmende Prof. Dr. Christoph Martin Vogtherr, Generaldirektor, SPSG Dr. Ibou Diop, Kompetenzstelle Dek
Wiese einfach nur malen möchte, ist hier richtig. Der Workshop findet bei der Schafherde im hinteren Teil des Schlossgartens statt und ist offen für alle Gartenbesucher:innen. Informationen zum aktuellen
brachten ein Stück Italien in Form von Andenken mit nach Hause. Auch König Friedrich Wilhelm II. teilte die Italienliebhaberei und Antikenleidenschaft seiner Zeit, fuhr aber selbst krankheitsbedingt nicht