Preisen ausgezeichnet wurden. Es arbeitet mit international bekannten Solisten und Partnern wie Mischa Maisky, Christian Tetzlaff und Iris Berben zusammen und war in ganz Europa, in den USA und Japan
Tschaikowskis „Schwanensee“ auf der Bühne erleben oder Smetanas „Moldau“, in der tanzende Nixen, böhmische Landschaften und mystische Figuren heraufbeschworen werden. Andere Stücke lassen fantastische Wesen
Und was er macht, das macht er richtig. Florian Wagners virtuoses Klavierspiel erinnert an eine „Mischung aus Billy Joel und Keith Jarrett“ (Münchner Merkur), seine Texte verursachen „unvermittelte Lachanfälle
zwei Brüder, die es sich gegenseitig zeigen und jeder immer noch eins draufsetzt. „Eine hochwertige Mischung aus virtuoser Musik und hochgradigem Blödsinn.“ Frankenpost Kooperationsveranstaltung mit Schlo
diese Assoziationen versucht sie in ihren Gebilden aus Papier im Pomonatempel darzustellen. Der der römischen Göttin der Früchte gewidmete Tempel bietet für sie dafür den passenden Ort. In ihr Schaffen lässt
während ihre „Galerie der starken Frauen“ einen spannenden Kontrapunkt zu der Serie mit Porträts römischer Kaiser aus der Originalausstattung des Schlosses schafft. Die Blumenscans von Luzia Simons (Brasilien)
Träume in das Reale, Sichtbare. Entstanden sind teils surreale, schleierhafte Aufnahmen. Einige sehr dynamisch und erkennbar, andere kaum mehr als schemenhafte Lichtspuren in der Dunkelheit: echte Traumbilder
waren das Ergebnis intensiver physikalischer und chemischer Forschungen, die seit 1878 in der eigens zu diesem Zweck gegründeten chemisch-technischen Versuchsanstalt der KPM vorgenommen wurden. Die P
Die diesjährige Sommerausstellung in den Römischen Bädern zeigt fotokünstlerische Arbeiten des Potsdamer Verlegers und Schriftstellers Gunnar Porikys. Der 1944 geborene Sohn eines Fotografen hat es vermocht
Die 2015 begonnene Restaurierung des Muschelsaals ist abgeschlossen. Der ursprünglich als Neuer Saal bezeichnete Rheinsberger Schlossraum galt den Zeitgenossen nach seiner Fertigstellung 1769 als eine
die wie die Zeichnungen Jeschonneks eine besondere Leichtigkeit erschafft. Aber auf was würde die römische Göttin der Waldfrüchte heute schauen, wenn sie von ihrem Tempel aus über Potsdam schauen könnte
Blick auf ihre Stadt. Die Ausstellungsbesucher*innen erwartet eine spannungsreiche, vielfältige Mischung – ganz wie der Rhythmus Berlins. Werke von BADEL Christian - BADEN Daniel - BERG Marion - BERGEL