Archäologischen Institut als Hauptsitz. Eine umfangreiche denkmalpflegerische Untersuchung des Gartens ermöglichte es, in den Jahren 2020–22 den Charakter des von Peter Behrens entworfenen architektonischen Gartens
Nutzung für Wissenschaft und Praxis. Für die Forschung ergeben sich zudem durch bisher nicht veröffentlichte oder zugängliche Archivalien Rückschlüsse auf gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen
Programm freuen darf. Die Besonderheit dabei: Bei allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei! Ermöglicht werden die AUGUST-NÄCHTE im Heckentheater Park Sanssouci durch das Förderprogramm „Kultursommer
Frage, ob ein Gesetz über dem Menschen steht, das ihn zur Selbstaufgabe verpflichtet. Wächst hier der Mensch angesichts seiner Pflichten oder untersteht er nur einem unmenschlichen Kriegsrecht? Kein anderes
Eheleute in langen Phasen der Trennungen, die bedingt durch dienstliche und schriftstellerische Verpflichtungen, aber auch durch die extrem angespannte wirtschaftliche Lage der Familie sind, eine Brücke schlagen
Sehnsuchtsort. Fernab der preußischen Residenzstädte Berlin und Potsdam und den damit verbundenen Pflichten verlebten sie hier, oft mit ihren Kindern und wenigen Bediensteten, glückliche und unbeschwerte
Fotografien, Film- und Tonausschnitten werden die Abläufe der Staatsbesuche in Ost und West veranschaulicht und ihre politische Zielsetzung beleuchtet. Authentische Objekte – darunter eine Auswahl von
heute als Gartenkünstler wiederentdeckt wird. Angeregt von seinen ausgedehnten Englandreisen verwirklichte der „Zauberer“, wie Prinzessin Augusta (1811–1890) ihn nannte, in Babelsberg seine gartenküns
Fotomaterial, das um 1878 auf den Markt kam, war erstmals lagerungsfähig. Zudem ermöglichte es durch sehr kurze Belichtungszeiten Momentaufnahmen und dokumentarische Fotografien außerhalb der Ateliers. Die
Geschichte gegenüber – darunter Atombombenopfer, Vertriebene und Kollaborateure. Die Sonderausstellung ermöglicht eine multiperspektivische Betrachtungsweise auf ein Stück Weltgeschichte. In der Ausstellung wird
Konzertsaal. Die Ausstattungstücke wurden vom König selbst oder seiner langjährigen Mätresse Gräfin Lichtenau erworben. Dazu gehören antike Skulpturen, wertvolle Möbel, Gemälde u.a. von Angelika Kauffmann oder
einer Wiese wachsen. Auf eindrucksvolle Weise vollzog das Service damit den Wandel vom Rokoko zur schlichten Eleganz des Klassizismus. Im Marmorpalais erfahren die Besucher:innen mehr über die Entstehung