Friedrich II. gilt als einer der bedeutendsten Sammler französischer Gemälde im 18. Jahrhundert. Einen Schwerpunkt seiner Sammeltätigkeit legte er vor allem in der ersten Hälfte seiner Regierungszeit auf
äußerst reizvollen Besetzung begeben wir uns auf eine Reise von Venedig nach Nürnberg im 17. Jahrhundert. Im Gepäck Musik der Höfe von Mailand, Bologna und Innsbruck. Unsere Reiseleiter zwei außergewöhnliche
die Blaue, die Porzellan- und die Voltaireterrasse treten. Lassen Sie sich in die Zeit des 19. Jahrhunderts entführen und genießen Sie die grandiosen Ausblicke auf die Parklandschaft und die Havel.
online Das neue Themenportal „Brandenburgisches Glas. Produktionsvielfalt vom 16. bis zum 18. Jahrhundert“ ist online. Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten [...] des Goldrubinglases war Potsdam um ein Alleinstellungsmerkmal reicher. Noch bis ins späte 18. Jahrhundert produzierte die 1736 nach Zechlin verlegte Hütte prunkvolles Hohlglas in hoher Qualität. Neben [...] hen Manufakturen. Ziel des Forschungsprojektes Brandenburgische Gläser gelangten im Laufe der Jahrhunderte in zahlreiche öffentliche und private Sammlungen. Die meisten von ihnen sind derzeit nur eingeschränkt
16. Jahrhunderts Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) hat im September 2005 ein Forschungsprojekt zum Bestand ihrer deutschen Gemälde des 15. und 16. Jahrhunderts gestartet [...] machen deutlich, dass sich die Hohenzollern bereits zu Beginn ihrer Sammlungstätigkeit im 16. Jahrhundert am Vorbild der führenden Höfe im Reich und darüber hinaus orientierten. In den vergangenen Jahren
reizvollen Ausdrucksmöglichkeiten. Die beiden Musiker haben in ihrem Programm Werke aus mehreren Jahrhunderten zusammengestellt. Es erklingen Lieder von Dowland, Mozart, Schubert, Brahms, Bizet oder Rodrigo
Anordnung der Bildwerke, ihre entstehungsgeschichtlichen Besonderheiten und ihr Schicksal im 20. Jahrhundert ergeben ein einzigartiges Kaleidoskop brandenburgisch-preußisch-deutscher Geschichte.
befindet sich der imposante Raffaelsaal, in dem die sehenswerte Sammlung von 49, aus dem 19. Jahrhundert stammenden Kopien von Gemälden Raffaels untergebracht wurde. Nun haben Sie die Wahl. Bitte tragen
beinhaltet der Damenflügel heute auch Exponate aus der königlichen Nutzungsphase des Schlosses im 19. Jahrhundert. Die Sonderöffnung bietet den Gästen die exklusive Gelegenheit, den Damenflügel im Rahmen von
mythologische Geschichten oder deuten auf brisante historische Ereignisse. Einige waren schon im 19. Jahrhundert stark beschädigt und sind heute verloren, andere stehen noch als Originale an ihrem Platz. Manche
ände zeichnen das eindrückliche Panorama weiblicher Lebenswelten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Rudolf G. Scharmann, ehemaliger Leiter des Schlossbereichs Charlottenburg, stellt sein neues
geheimnisvolle Grottenberg wurde für König Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise gegen Ende des 18. Jahrhunderts errichtet. Ein farbenfroher Pavillon im fernöstlichen Stil bekrönte den Hügel, eine mit Spiegelglas