Seit 1953 findet die Dendrologische Wintertagung zu unterschiedlichen Themen über Gehölze statt. Sie dient der Vermittlung und dem Austausch von Erkenntnissen sowie zur persönlichen Begegnung für Fach
Aus dem Wasser kam das Leben, vom Wasser lebt der Müller - sofern seine Mühle davon angetrieben wird. Wohl und Wehe seines Handwerks hängen von Flusspegeln und mehr oder minder gefüllten Mühlteichen a
Mehlstaub ist entflammbar. Daher brennen Mühlen nur allzu leicht. Doch das Feuer der Versuchung entflammt auch die wankelmütigen Herzen der Menschen, was der gute alte Gottseibeiuns seit alters her we
Von Natur aus ist dem Müllerhandwerk vor allem die Bodenständigkeit beigegeben: Ob Getreide oder Saaten, Metall, Holz oder Lumpen – die Mühle verarbeitet fast jedes Material zu einem neuen Produkt. Do
Da steht sie erhaben auf dem Hügel. Stolz und unnahbar. Die Windmühle. Tja, doch ohne Wind geht gar nix und dieses Wetterphänomen ist leider launisch und unberechenbar. Der Wind kommt mal zu wenig, ma
Im müllerischen Handwerk treffen sich Tradition und Moderne, althergebrachtes Zunftritual und technische Innovation. Während die Zisterzienser aus klaren wirtschaftlichen Überlegungen heraus die Mühle
König Friedrich Wilhelm IV. fand Inspiration für den Paradiesgarten und den Bau des Stibadiums bei einem antiken Autor, der in Briefen seine römischen Landgüter beschreibt. Der König beteiligte sich s
In Gemälden und Dekorationen der kurfürstlichen Gemächer gibt es zahlreiche Früchte und Pflanzen zu entdecken, die meist eine symbolische Bedeutung besaßen, aber auch im Park wuchsen, die herrschaftli
Sabine Hahn, Bibliothekarin der Stiftung a.D., führt durch die beeindruckende Büchersammlung der Königin. Sie umfasst Werke großer Schriftsteller, Reiseliteratur, „erbauliche Schriften“, Modejournale
Königin Luise gilt bis heute als die populärste Frau der preußischen Geschichte. Von der Nachwelt idealisiert, war ihr Leben tatsächlich von familiären Herausforderungen und der politischen Krise Preu
Prinzessin Luise und Prinzessin Friederike – zwei bemerkenswerte Frauen, die prägend, stilbildend und zugleich auch Vorbild für ganze Generationen wurden. Ihre faszinierenden Lebensgeschichten bieten
Einblick in die kaiserliche Tafelkultur Im Unteren Konzertzimmer des Neuen Palais – einst als Speisezimmer der kaiserlichen Familie genutzt – erwartet Besucher:innen ab sofort noch bis Anfang 2026 ein