Zu den ungewöhnlichen Objekten in den Sammlungen der preußischen Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehört das fast 2,90 Meter hohe, in Bronze gegossene Räuchergefäß auf der Wiese nahe dem Chines
Wie ein Gott sitzt Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg mit hoch erhobenem Kopf und ohne Steigbügel auf seinem Pferd. Bis zum Zweiten Weltkrieg stand das Monument auf der Langen Brücke (heute: R
Umgeben von Insignien der Macht, kostbaren Porzellangefäßen und Sinnbildern für Wissenschaft und Kunst bilden zwei weibliche Figuren den Mittelpunkt des Deckengemäldes: eine weiße Frau mit Krone und e
Die Büsten von vier Schwarzen Männern und Frauen gehörten ursprünglich zum Skulpturenschmuck des Ersten Rondells im Park Sanssouci . Die vermutlich von italienischen Künstlern geschaffenen Bildnisse e
Die Möbelgarnitur aus Elfenbein entstand um 1640 im Auftrag von Johann Moritz von Nassau-Siegen. Als Gouverneur der Niederländischen Westindien-Kompanie in Brasilien war Johann Moritz einer der Haupta
Ferdinand Bellermann gehört zu den sogenannten „Reisekünstlern“ des 19. Jahrhunderts, die in der Nachfolge Alexander von Humboldts zu Studienzwecken Lateinamerika besuchten. Ein Reisestipendium des pr
Die Ausmalung des runden Turmzimmers im Schloss auf der Pfaueninsel ahmt eine Hütte aus Bambus und Palmen nach. Die Ausblicke zeigen eine fiktive Landschaft, die der von Ozeanien oder Polynesien ähnel
Die sogenannte „Spitze des Kilimanjaro“ – ein kleiner Gesteinsbrocken im Grottensaal des Neuen Palais, geht auf die europäische Erstbesteigung des Bergmassivs durch Hans Meyer 1889 zurück. Er entnahm
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) ist dem Open-Access-Prinzip der wissenschaftlichen Kommunikation verpflichtet. Forschungsergebnisse werden, soweit möglich, der Ö
Die beiden Büsten gehören nicht zur originalen Ausstattung des für König Friedrich II. 1745 bis 1747 erbauten Sommerschlosses. Sie ersetzen ein ähnliches, ebenfalls aus verschiedenfarbigem Marmor gefe
Die beiden Gemälde mit dem Titel „Brasilianischer Urwald“ (1830) von Johann Moritz Rugendas zählen zu den Werken der sogenannten „Reisekünstler“ des 19. Jahrhunderts. In der Nachfolge Alexander von Hu
Die Büste eines Schwarzen Mannes mit Turban, Goldkette und Sternanhänger bekrönt die Kufen dieses Schlittens. Sie erinnert an die seit dem 16. Jahrhundert an den großen Fürstenhöfen veranstalteten Kar