Die Büsten von vier Schwarzen Männern und Frauen gehörten ursprünglich zum Skulpturenschmuck des Ersten Rondells im Park Sanssouci . Die vermutlich von italienischen Künstlern geschaffenen Bildnisse e
Die beiden Büsten gehören nicht zur originalen Ausstattung des für König Friedrich II. 1745 bis 1747 erbauten Sommerschlosses. Sie ersetzen ein ähnliches, ebenfalls aus verschiedenfarbigem Marmor gefe
Die Medaille erinnert an die ersten Bestrebungen Brandenburgs unter Kurfürst Friedrich Wilhelm (1620-1688), den Überseehandel zu stärken, um Teil der kolonialen Ausbeutung Afrikas sein zu können. Im S
Ferdinand Bellermann gehört zu den sogenannten „Reisekünstlern“ des 19. Jahrhunderts, die in der Nachfolge Alexander von Humboldts zu Studienzwecken Lateinamerika besuchten. Ein Reisestipendium des pr
Im großen Treppenhaus des Alten Schlosses von Schloss Charlottenburg werden vier großformatige Gemälde gezeigt, die Allegorien der Erdteile Europa, Asien, Afrika und Amerika darstellen. Die Erdteile w
Die beiden Gemälde mit dem Titel „Brasilianischer Urwald“ (1830) von Johann Moritz Rugendas zählen zu den Werken der sogenannten „Reisekünstler“ des 19. Jahrhunderts. In der Nachfolge Alexander von Hu
Die Büste eines Schwarzen Mannes mit Turban, Goldkette und Sternanhänger bekrönt die Kufen dieses Schlittens. Sie erinnert an die seit dem 16. Jahrhundert an den großen Fürstenhöfen veranstalteten Kar
Die Ausmalung des runden Turmzimmers im Schloss auf der Pfaueninsel ahmt eine Hütte aus Bambus und Palmen nach. Die Ausblicke zeigen eine fiktive Landschaft, die der von Ozeanien oder Polynesien ähnel
Der Glasmacher und Alchemist Johann Kunckel stellte von 1686 bis 1689 in seiner Glashütte auf der Pfaueninsel unter anderem farbige Glasperlen her. In der von Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenbur
Zu den ungewöhnlichen Objekten in den Sammlungen der preußischen Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg gehört das fast 2,90 Meter hohe, in Bronze gegossene Räuchergefäß auf der Wiese nahe dem Chines
Das Palmenhaus auf der Pfaueninsel entstand von 1829 bis 1831 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel. Es bestand aus Glas und Holz und war im teils indisch, teils maurisch anmutendem Stil gestalte
Alexander von Humboldt und sein französischer Kollege Aimé Bonpland verbrachten während ihrer Amerika-Reise 1799 bis 1804 mehrere Tage am Berg Chimborazo im heutigen Ecuador. Im Vordergrund des Gemäld