auf, um „das verzauberte Schloss“, das noch keine Restaurierung erfahren hatte, bei Tageslicht zu sehen. Es wurde ihm Einlass gewährt. Was Fontane im Schloss vorfand, berichtet Schlossleiterin Margrit Schulze
und deutschen Kaisern, die in Porträts rund um die Neupräsentation des preußischen Kronschatzes zu sehen sind. Eine Veranstaltung in Kooperation mit der VHS City-West
des Europäischen Kulturerbejahres SHARING HERITAGE die Ausstellung „Tischlein deck dich“ statt. Zu sehen sind in einem Raum ausgewählte Gedeckteile, die in verschiedenen Epochen eine Rolle in der höfischen
nen und Kunsthandwerker:innen bieten ihre Arbeiten zum Kauf an, überall im Park gibt es etwas zu sehen, zu hören und zu erleben und auch kulinarisch gibt es einiges zu erwarten. Das Schloss kann von 11–19
„Goldene Wagen", weitere Kutschen und auch prunkvolle Pferdeschlitten vorgestellt. Es gibt viel zu sehen, wir nehmen uns ausreichend Zeit, bitte planen Sie für sich eine Imbisspause ein, Erfrischungsgetränke
der Vater Friedrichs des Großen, malte. Fast 40 seiner Werke sind im Schloss Königs Wusterhausen zu sehen. Warum malte der König, obwohl er doch so wenig Zeit hatte und sich um die Regierungsgeschäfte kümmern
dass früher sieben Gewebefalten in der Draperie vorhanden waren, später jedoch plötzlich zwölf zu sehen sind. Die Restaurator:innen der SPSG arbeiten mit einer Kombination aus modernen und traditionellen
17.03.2025 Die restaurierte Plastik von Ernst Moritz Geyger ist wieder im Park Sanssouci zu sehen Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) hat die Plastik des „Bogenschützen“
initiierte und leitete. Die Online-Ausstellung, die ab sofort unter www.spsg.de/volker-hermes zu sehen ist, lädt dazu ein, das Portrait als Spiegel seiner Epoche – und unserer eigenen – zu verstehen.
Wenige Tage nach dem Mauerfall besuchte er schließlich die Insel, um das Schloss erstmals von nahem sehen zu können und hielt seine Eindrücke in einem Aquarell fest, das er der SPSG zur Verfügung gestellt
Ausstattungstextilien handelt, die wir noch heute in den beiden Schlafzimmern der Heinrichwohnung sehen. Jedoch bezeichnet das Wort „Stoff“ im 18. Jahrhundert per se eine Webware mit Blumenmuster (Vgl.