Auch in anderen Schlössern und Gärten finden in diesem Sommer Veranstaltungen statt, die – mal im wörtlichen, mal im übertragenen Sinne – mit Inseln zu tun haben. „INSELSONNTAGE“ am 25. Mai und 21. September
weltweit größten Bestände an Werken Caspar David Friedrichs, dessen Geburtstag sich 2024 zum 250. Mal jährt. Die Gemälde sind allesamt in einem eigenen Raum im Neuen Pavillon des Berliner Schlosses Ch
aktuelle Projekte: http://recs.hypotheses.org Kontakt Aktuelle Beiträge RECS Aktuell Sprechen wir wieder mal über Preußen! (Aus Anlass der Preußenseligkeit in Sachsen-Anhalt) Jürgen Luh BildGeschichte #38 Ja
von Sanssouci integriert werden. Sie war nach ihrer Kriegsauslagerung in den Besitz eines Berliner Malers gekommen und wurde später weiterverkauft. Auch das Neue Palais erhielt in den letzten Jahren drei
Zementschale. Auch bei der gerade abgeschlossenen Sanierung musste die Fassadenverkleidung ein weiteres Mal in Gänze erneuert werden. Welches Material diesmal zum Einsatz kam und mit welchen Optimierungen die
von Familien stärken und laden zum Familiennachmittag ins Schloss ein. Programm 14 und 15.30 Uhr: Malen wie ein König Der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. hat gemalt. Das Bild. Das Euch am besten gefällt
Publikum sowohl unterhält als auch zum Nachdenken anregt. Seine Werke, weltweit über 41 Millionen Mal verkauft, spiegeln eine tiefe Menschenkenntnis und eine unvergleichliche Erzählkunst wider. „Es war
22.05.2025 Tiere weiden zum 16. Mal auf der Berliner Pfaueninsel Auch in diesem Jahr bietet die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) einer kleinen Gruppe Wasserbüffel ein
Zum ersten Mal nach dreißig Jahren öffnet die Obere Galerie wieder ihre Türen. Die sechs Barockgemälde von Artemisia Gentileschi, Guido Reni und Luca Giordano wurden in den letzten Jahren aufwendig restauriert
„Klassik mal anders …“ – das ist das SaitenWind Trio; eine außergewöhnliche Besetzung, wunderschöne Klangmischung und herrliches Zusammenspiel auf höchstem Niveau. Zwei Aerofone und ein Saiteninstrument
früher einmal im Schloss Schönhausen gearbeitet hätte? Die Antwort: „Sie sitzt mir gegenüber, ich gebe mal den Hörer weiter!“ Mir fiel ein Stein vom Herzen. Ich berichtete Frau Löwenstein von unserem Ausst