wurde Karl Friedrich Schinkel (1781–1841), einer der heute wohl bedeutendsten deutschen Architekten, Maler, Gestalter und Denkmalpfleger, mit der Umgestaltung des Schlafzimmers für Königin Luise beauftragt
Otto Valentin bei der Firma Späth. Lingner selbst bezeichnete später den Landschaftsarchitekten und Maler Otto Valentin als seinen großen Lehrmeister. Nach dem Studium war er bei der Deutschen Kriegsgräb
Anmutig In dem 1854 posthum erschienenen Buch „Die königlichen Schlösser und Gärten zu Potsdam“ des Malers, Schriftstellers und Erfinders August Kopisch (1799-1853) wird das Bildwerk erstmals im Marlygarten
transportiert. Das monumentale Bildwerk gehört zu den bekanntesten Schöpfungen des Bildhauers und Malers Ernst Moritz Geyger (1861-1941). Sein 1895 entstandener Entwurf wurde von dem in Potsdam wirkenden
Porträt des letzten deutschen Kaisers, Wilhelm II. (1859-1941), wurde 1911 vom ungarisch-britischen Maler Philip de László (1869-1937) angefertigt und hing ursprünglich im Berliner Stadtschloss. Vermutlich
Mit Gründung der SPSG 1995 ergab sich die Möglichkeit, wichtige Werke flämischer und holländischer Maler, die bisher im Grunewald gezeigt wurden, an ihre ursprünglichen, als Museumsschlösser neu hinzugewonnenen
Verfall gestoppt werden. Bereits im Jahr 2012, wenn sich der Geburtstag Friedrichs des Großen zum 300. Mal jährt, will die SPSG bisher nicht zugängliche Räume wieder für Besucher öffnen. Im Rahmen des Jubiläums
der Künste, Berlin Am Ende noch ein Videosprint durch die Ausstellung für alle, die sie zum ersten Mal sehen oder sich erinnern wollen: Weitere Informationen zur Ausstellung „ Schlösser. Preußen. Kolonial
Schlossmuseum Oranienburg zeigt auch das Gemälde „Die Kurbrandenburgische Flotte“ des niederländischen Malers Lieve Verschuier. Zwei dieser Schiffe brachen 1680 zur westafrikanischen Küste auf, um dort Brandenburgs
ausgestattet. Von rund 120 im Schloss gezeigten Gemälden stammt mehr als die Hälfte von niederländischen Malern des 17. Jahrhunderts. Das Deckengemälde im Porzellankabinett wird Jacques Vaillant aus Amsterdam
aber wirft Fragen auf. In dem weißen Marmor ist nur ein Datum – der 11. März – gemeißelt. Und nicht mal ein vollständiges, denn nur Tag und Monat sind angegeben. Handelt es sich hier vielleicht um ein Rätsel
derartiger Geist. Diese „Weiße Frau“ ist allerdings zwei Jahrhunderte älter als unsere Anna. Das letzte Mal soll sie im Berliner Schloss in der Nacht zum 26. Mai 1940 erschienen sein. Da gab es allerdings keinen