Erbauungszeit erhaltenen Uferverbau des vorgelagerten Teiches nachweisen und die Fundamente des oberhalb der Grotte gelegenen Bacchustempels freilegen. Ebenso wurden erste Überreste der einstigen Dekoration
Authentizität des Ortes zu verdanken. Andererseits ist das Gebäude stark sanierungsbedürftig und deshalb im Bestand gefährdet. Aufgrund des erheblichen Sanierungsbedarfs und der nichtmusealen Nutzung z
Sowjetarmee besetzt und im Rahmen der Bodenreform enteignet. Augenzeugenberichten zufolge musste es innerhalb weniger Stunden in einen Kornspeicher umgewandelt werden. Aufgrund der gebotenen Eile wurden die
beheimatet. Besonders wohl fühlt sie sich also in heißen, trockenen Regionen. Eine Agavenblüte ist deshalb bei den gemäßigten klimatischen Bedingungen in Mitteleuropa keineswegs der Normalfall. Es gibt nur
Hofküche im Commun I sind täglich 300 Kilogramm und für die Küche der Dienerschaft nochmals eine halbe Tonne Steinkohle verbraucht worden. Für die Beheizung der Wohnräume der Hofdienerschaft mussten 700
gelangten sie auf die beiden Pfeilersockel des westlich der Neuen Kammern gelegenen Gartentores (unterhalb des Felsentores). Restaurierung dank missglücktem Diebstahl Nach einem zum Glück misslungenen D
Besucherinnen und Besuchern jährlich zu einem Anziehungspunkt im Norden der Bundeshauptstadt geworden. Deshalb bedarf es einer dieser Entwicklung angemessenen touristischen Infrastruktur für Servicefunktionen
der Rambler Rosen. Diese haben lange – und anders als Kletterrosen – relativ dünne Triebe und sind deshalb sehr gut zur Berankung von Spalieren und Kletterhilfen geeignet. Bereits vor einigen Wochen konnten
der Akteure unserer Potsdam-Berliner Parkanlagen ist explizites Anliegen des Forschungsprojektes. Deshalb stand der Nachmittag des Kolloquiums im Zeichen des moderierten Dialogs mit unterschiedlichen Ve
atemberaubenden Aussichten zu den romantischsten Orten Potsdams. Der Förderverein Pfingstberg lädt deshalb in dieser Saison zur Teilnahme am Fotowettbewerb „Romantischer Pfingstberg“ ein. Die schönsten Motive
Leben bestimmten. Es ist dieser Aspekt, der mich am Thema der Ausstellung FRAUENSACHE interessierte. Deshalb machte ich ihn zum Ausgangspunkt meines Fotoessays. Nähern wollte ich mich den unterschiedlichen
verloren. Am Sockel der Figur standen drei ebenfalls nicht erhaltene musizierende Knaben. Im Kapitell unterhalb der Heroldfigur waren an allen sechs Seiten Delfinköpfe als Wasserspeier eingelassen. Diese bestanden