Städte-Brunnen besonderes ins Auge. Dem Brunnenstock fehlt momentan die zentrale Brunnenfigur des Dombaumeisters Gerhardt van Ryle. Die Skulptur in einer Darstellung von Christian Mohr (1723–1888) wird ermöglicht
Standort im Außenklima zeigten die Skulpturen deutliche Verwitterungsschäden. Der Park mit seinen hohen Bäumen begünstigt eine verstärkte biologische Besiedlung mit Moosen, Flechten und Algen, unterstützt durch
Umnutzung der hochrangigen historischen Bausubstanz war eine umfassende Instandsetzungs- und Umbaumaßnahme notwendig geworden. Der Dachstuhl, durch Holzschädlinge stark in Mitleidenschaft gezogen und mit
aufgrund der Geschosseinteilung nur eine sehr geringe Konstruktionshöhe zur Verfügung stand. Die Baumeister hatten Friedrich empfohlen, die Decke als Gewölbekonstruktion aus Mauerwerk herzustellen, wodurch
1651 errichtet wurde. Ihr Sohn, der spätere König Friedrich I., ließ das Schloss ab 1689 von den Baumeistern Johann Arnold Nering und Johann Friedrich Eosander erweitern und prachtvoll ausstatten. Um 1700
werden die jeweiligen Energiekonzepte, die die SPSG zur Zeit erstellt und die als Grundlage für die Baumaßnahmen benötigt werden, in Höhe von zusammen 105.000 Euro gefördert. Bundesminister Tiefensee hat heute
Veranstaltungen, Vorträge und Festlichkeiten über die SPSG gemietet werden. Die Finanzierung der Baumaßnahmen mit einer Gesamtsumme von rund 1,8 Mio. Euro wurde durch die InvestitionsBank des Landes Brandenburg
1752 erlaubt es Heinrich, in Rheinsberg einen eigenen Hof zu gründen. Namhaften Künstlern und Baumeistern wie Carl Gotthard Langhans, Georg Friedrich von Bouman d. J. und Friedrich Reclam diente Schloss
Mithilfe spezieller Niederdruckverfahren und sorgfältiger Handarbeit wurden die empfindlichen Baumwollmischgewebe nun schonend gereinigt. Das Ergebnis ist deutlich sichtbar: Die Transparenz der Stoffe ist
atten und historischen Kübelpflanzen Pflanzung und Pflege von Gehölzen Formschnitte von Gehölzen (Baum- und Heckenschnitt) Wiederherstellen und Pflege von historischen Wegen (einschließlich der Kanten)
koordinierte er im Staatsratsgebäude das Berliner Stadtforum und veröffentlichte 1999 die erste Bau-Monographie über das jahrelang verschlossene DDR-Gebäude. Meuser veröffentlichte zahlreiche Publikationen
historische Wasserpumpe allerdings fehlte. Ursprünglich war der Pumpenmechanismus in einem ausgehöhlten Baumstamm untergebracht. Bedient wurde die Pumpe über einen schmiedeeisernen Schwengel. Der Auslauf bestand