keine schriftlichen Quellen über eine Verlobung mit Elena Buti erhalten haben, war sie eine der wenigen Personen, die Ridolfo in den letzten Stunden seines Lebens begleitete. Sie bezeugte das von dem Maler
Gender- und Leseforschung, denn von adligen Frauen sind aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert nur wenige Bibliotheken so komplett erhalten geblieben. Und natürlich kommen auch die Einbandforschung und die
Zusatz-Balken aus dem Jahr 1774. Der Abstand zwischen den ca. 80 Zentimeter hohen Balken ist oft weniger als handbreit. Das Mauerwerk war direkt auf das Holz der Deckenbalken aufgesetzt, dadurch trug die [...] Bewegungen der in Stein geschnittenen Formen verfolgen. Durch die vielfältige Kombination relativ weniger Steinsorten wurde eine außerordentlich lebendig wirkende Farbigkeit erzielt. Restaurierung des i
die ersten Maßnahmen zur Verfolgung der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger ein, die innerhalb weniger Jahre in den Genozid an den europäischen Juden mündeten. Zu diesem Genozid gehörte auch die systematische
Wasser versorgen, der Baum stirbt von oben nach unten langsam ab. Zudem sind die geschwächten Gehölze weniger widerstandsfähig gegen Schädlinge und heftige Stürme. So brachen alleine im Frühjahr 2022 bei heftigen
wunderbar in jedes Interieur ein. Daher ist die Beliebtheit der Glasarmkronen am preußischen Hof wenig erstaunlich. Allein in Schloss Rheinsberg, das der spätere König Friedrich II. (1713–1786) in seiner
Feodorowna, an Prinz Carl – stehen Exponate des Sammlers Bernd Schmidt. Sie werden ergänzt durch wenige, selten gezeigte Stücke der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG). Die
Engelschören und zum ersten Mal in Farbe geistert sie gegen Ende des Zweiten Weltkrieges durch die wenigen noch intakten Kinos. Auch in der zweiten Jahrhunderthälfte tritt sie in Erscheinung, als zaghafte
entschied sich 1744 mit der Errichtung der Terrassenanlage bei Potsdam für ein neues "Sanssouci". Wenige Wochen zuvor übereignete er den Rheinsberger Besitz seinem 18jährigen Bruder Heinrich, dem er jedoch
auf Holz. Eigentlich gibt es im Neuen Palais, gemessen an der Gesamtgröße des Schlossbaus, relativ wenige Wand- und Deckenmalereien. Ihr Erhalt und ihre Pflege bestimmen jedoch aufgrund der Gesamtzahl gefasster
Ausstattung stammen von dem Architekten Paul Ludwig Troost (1878-1934). Vom originalen Mobiliar sind nur wenige Stücke erhalten, wozu neben einem wandfesten Garderobenschrank und einem Frisiertisch zwei Stühle
spätestens neun Monate – und nur in besonders durch den Leihnehmer zu begründenden Ausnahmefällen weniger, mindestens jedoch 6 Monate – vor Ausstellungsbeginn an die SPSG über den Generaldirektor oder den