die Römischen Bädern und erläutert deren Skulpturenprogramm, das auf antike Vorbilder zurückgeht. Dabei erfahren die Besucher:innen interessante Details über die Bedeutung der einzelnen Kunstwerke. Im Rahmen
er Schlosses. Der Ausblick in die Landschaft war und ist ein wesentliches Element dieser Pracht. Dabei fällt der Blick auch unmittelbar auf die gestaltete Architekturoberfläche mit der Frage nach der
Staaten in Deutschland ringen beide Länder um internationale Anerkennung. In West wie Ost setzt man dabei auf Staatsbesuche als wirkungsvolles Mittel der außenpolitischen Selbstdarstellung. Zwei Schlösser [...] Repräsentationsorte zweier gegensätzlicher politischer Systeme einander gegenüber. Im Fokus stehen dabei die unterschiedlichen Rollen, die beide Schlösser zu erfüllen hatten: Schönhausen als Staatsgästehaus
seine Umgebung hielt Hintze in zahlreichen Darstellungen fest. Landschaftsausblicke waren für ihn dabei ebenso von Bedeutung wie die Architektur der Schlösser und ihrer Gärten. Nicht weniger als 71 Werke
soll diese Dialektik von Schönheit und Drama in ästhetisch moderner Form abbilden. Großer Wert wird dabei auf die Identifikation der Besucher*innen mit den emotionalen biografischen Erzählungen der Zeitzeug*innen
ten geschlossen. Die Ausstellung führt in einem Rundgang durch das Ensemble der Römischen Bäder. Dabei erhalten Interessierte erstmals wieder Einblicke in einige Räume und Bereiche, die seit Jahren ve
eit geratenen Künstlerpersönlichkeiten, über deren bildnerisches Werk hinaus eine eigene Stimme. Dabei lassen sie auch andere Zeitgenossen, wie Caspar David Friedrich, Wilhelm Schadow, Heinrich Heine,
e rund um das Thema Holz. Vom Spielzeug, über Holzschuhe bis zum Skateboard wird für jeden etwas dabei sein. Auch Baumkletterer, Holzschnitzer und andere Holz-Experten stellen ihre Arbeit vor. Wer selbst
Trinkwasserversorgung und sprechen über Herausforderungen, die Dürresommer in Potsdam mit sich bringen. Dabei steht auch im Fokus, wie jede:r Einzelne von uns dazu beitragen kann, diese Ressource – unser wichtigstes
Bestandskatalogs "Französische Gemälde I – Watteau, Pater, Lancret, Lajoüe" zutage kamen, stehen dabei im Mittelpunkt. So wird in der Präsentation in vier Räumen des Alten Schlosses beispielsweise anschaulich
unter denkmalpflegerischen und energetischen Aspekten überarbeitet. Signifikante Effekte konnten dabei mit Dämmmaßnahmen und durch den Austausch vorhandener technischer Anlagen, die überwiegend seit den
ihren Anfängen als Seebäder in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart nach. Dabei werden zum einen ihre jeweiligen Charakteristika und lokalen Unterschiede betrachtet; zum anderen