auch Medienkompetenz und künstlerische Praxis im Mittelpunkt. Im Programm „Friedrich II. und die Sprache der Macht“ erkunden Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 bis 13 im Neuen Palais die gezielte [...] gezielte Inszenierung von Herrschaft. In einem interaktiven Rundgang entschlüsseln sie die „Sprache“ von Architektur, Ausstattung und Kunstwerken und lernen, wie Macht im 18. Jahrhundert visuell kommuniziert
Spiegelkabinett“ von Heinke Haberland, ebenfalls aus Düsseldorf. Für den erstplatzierten Entwurf sprach das Preisgericht eine Realisierungsempfehlung aus, der die SPSG gefolgt ist. Zum prämierten Entwurf
der neu eingerichteten Galawagenhalle im Marstall des Berliner Schlosses besichtigt werden. Durch Fürsprache des preußischen Finanzministeriums entging er den nach Auflösung des Marstalles groß angelegten
War hier eigentlich schon immer ein Park? Warum heißt das Schloss „Sanssouci“? Gab es hier schon immer Feigen und Orangebäume? Migration gab es schon immer. Migration bedeutet: Menschen ziehen von ein
Latin, Klezmer und Balkan. Ihre Besetzung umfasst Klarinette, Gitarre, Bass, mehrstimmigen und mehrsprachigen Gesang sowie vielfältige Perkussion. Das Repertoire reicht von melancholischen bis zu heiteren
nun neu als junges Herrenensemble zusammengeschlossen hat. Einen Chor wie diesen gibt es im deutschsprachigen Raum nicht häufig. Sie werden gern zu Auftritten bei besonderen Events eingeladen, sind zu hören
bzw. Kopiertechnik. Gearbeitet wird dialogisch und an Originalen. Eigene Erfahrungen mit Bildern, Sprache und Medien werden aufgegriffen und mit historischen Beispielen ins Gespräch gebracht. Am Ende stellen
interaktiver Rundgang Klassenstufe 7–13 Buchbar Februar bis Dezember Neues Palais Friedrich II. und die Sprache der Macht Interaktiver Rundgang zum Neuen Palais als Bühne königlicher Herrschaft Klassenstufen 7–13
Demenz bedingt rollstuhlgeeignet rollstuhlgeeignet für blinde und sehbehinderte Menschen Einfache Sprache freier/ermäßigter Eintritt Eintritt frei Eintritt ermäßigt für Inhaber:innen der Jahreskarte Schlösser
visuell-poetisches Figurentheater und kann von Menschen aller Kulturkreise und jenseits von Sprachbarrieren verstanden werden. Inszenierung / Walking Acts
greller Mischung aus Gewalt, Sprachexperiment und klassischer Musik entwirft Kubrick eine erschütternde Dystopie über die Konditionierung des freien Willens. Die stilisierte Bildsprache, Kompositionen von Beethoven
Heydon Prowse Nach Frances Hodgson Burnetts gleichnamigem Roman erzählt Holland in poetisch-zarter Bildsprache von einem Waisenmädchen, das in einem verwilderten Garten Heilung und Geborgenheit findet. Zwischen