eine Statue. Das ist eine Figur aus Metall. Die Figur ist Jesus Christus. In der Friedens-Kirche sehen sie: Kirchen-Bänke und einen Altar. Über dem Altar ist ein besonderes Mosaik. Das Mosaik ist aus vielen
Dampf-Maschinen-Haus ist kein heiliger Ort. Es sieht nur aus wie eine Moschee. Im Dampf-Maschinen-Haus sehen sie: Die sehr große alte Dampf-Maschine. Die Maschine ist wie ein großer Motor. Sie hat aber Heiz-Kessel
die Kaffee-Küche und der Wein-Keller. In der Schlossküche Sanssouci sehen sie: 1 Koch-Maschine. Das ist ein großer Koch-Herd. Sie sehen auch Töpfe und Teller. Und einen Wärme-Schrank. In dem Wärme-Schrank
und stehen Figuren aus Stein. Sie sehen lebendig aus. Sie haben Musik-Instrumente. Die Figuren sind mit Gold verziert. Sie glänzen in der Sonne. Im Chinesischen Haus sehen sie: 1 Fest-Saal und 3 kleine Zimmer
betrachtet habe. Es stammte aus den 1820er Jahren und darauf war ein weißer Pfau vor dem Schloss zu sehen. Seitdem hatte ich immer den Wunsch, den Besuchern solch einen Anblick zu präsentieren. 2011, nach
Entwürfe für Medaillons mit der Ansicht des Schlosses und erste Umsetzungen werden in der Ausstellung zu sehen sein. Neben der eigenen künstlerischen Arbeit gehört auch die Restaurierung von Metallobjekten zum
werden Malereien von Gabriele Ahnert und Plastiken und Skulpturen aus Ton von Rita von Uslar zu sehen sein. Veranstalter: Förderverein Pfingstberg in Potsdam e.V.
sowie das legendäre Tabakskollegium. Noch für kurze Zeit gibt es etwas ganz Besonderes im Schloss zu sehen: Die Schlossräume werden mit lebensgroßen Papierfigurinen der belgischen Künstlerin Isabelle de Borchgrave
sind in den Parks und Schlössern von großen Bauvorhaben der SPSG nur die Hüllen und Bauschilder zu sehen. Die Ausstellung DENK × PFLEGE lädt hingegen ein, das Sanierungsprojekt Römische Bäder kennenzulernen
Haltung wider Normen und Biederkeit. »Klaus Lederer sieht Berührungspunkte, wo andere Unvereinbarkeiten sehen. Er ist ein Mensch, der alles, das aus dem Nichts entsteht, gedeihen lässt – wie geschaffen für ein
Schlosses Oranienburg und auch heute sind davon noch einige in der ehemaligen Porzellankammer zu sehen. Bei genauerer Betrachtung entdeckt man, wie fantasievoll die Porzellane bemalt sind. In der Werkstatt