Besetzung begeben wir uns auf eine Reise von Venedig nach Nürnberg im 17. Jahrhundert. Im Gepäck Musik der Höfe von Mailand, Bologna und Innsbruck. Unsere Reiseleiter zwei außergewöhnliche Musiker, die
Gebäude der hiesigen Parks. Durch eine spezielle Grundierung wirken die Bilder antik. Mehrere Italienreisen und eine Ausbildung zur Wandmalerin lieferten die Inspiration zu dieser Ausstellung. Die Vernissage
Mal ihre Arbeiten im Erstlingswerk von Schinkel aus und lockt mit Exponaten, die ihre Erinnerung an Reisen, aber auch die Träume und die Freude beim Schaffensprozess darstellen. Veranstalter: Förderverein
Der Potsdamer Pianist Albrecht Gieseler und die Sängerin Antje Lange präsentieren eine musikalische Reise in die dramatische Leichtigkeit des Chanson – das sind liebevoll arrangierte Lieder von ZAZ über Georges
istorischen Kulisse des Belvedere erzählen die Mitglieder*innen des Berlin-Brandenburgischen Märchenkreise e.V. Sagen, Mythen und Märchen aus der Mark Brandenburg. Die Erzählungen werden umrahmt mit M
internationaler Wettbewerbe in Frankreich, Polen, Russland und bekam mehrfach für seine Leistungen Preise, Stipendien und Auszeichnungen verliehen. Neben seiner umfangreichen Konzerttätigkeit machte Marek
Hermann Fürst von Pückler-Muskau, berühmt durch seine Reisebeschreibungen und Eskapaden und bewundert als Gartenarchitekt, lädt zu einem unterhaltsamen Spaziergang durch den Schlossgarten Babelsberg ein
Gelehrte und Reisende nach Glienicke ein, die in diesem Saal mit Ausblick zum Garten musizierten, aus literarischen Werken lasen oder Reiseberichte zum Besten gaben. Carls Italienliebe und seine Reisen in das
Prinz Carl von Preußen, 1823 von seiner ersten Italienreise zurückgekehrt, ließ das Landgut Glienicke von Karl Friedrich Schinkel zu einem italienischen Villen-Ensemble umgestalten – ein idealer Schauplatz
Pforten! Prinz Carl liebte Italien. Was er dort sah und die Erinnerungstücke, die er von seinen dorthin Reisen mitbrachte, inspirierten ihn, gemeinsam mit dem Architekten Karl Friedrich Schinkel und dem Gart
partout nicht aus ihrem Traum verschwinden! Halb so schlimm - gemeinsam gehen die Kinder auf Entdeckungsreise. Bühne frei für »Die fabelhaften Millibillies« und für ein Wiedersehen (und Wiederhören!) mit
und Harfe erhielt er ein zweijähriges Stipendium am Conservatoire „Hector Berlioz“ in Paris. Konzertreisen führten ihn in die Schweiz, nach Italien, Schweden und Frankreich. In letzter Zeit widmet sich