der auch malte, hielt er in seinem wunderbaren Reisebuch „Jenseits des Tweed“ fest. Gaudeck schrieb in einem seiner drei veröffentlichten Fontane-Bücher: „Versuchte mich an der Stimmungslage des Ortes [...] Nichts, das übersättigt, sondern: Etwas, das Sehnsucht schürt...So läßt sich Gaudecks Buch nicht nur als Kunstbuch, sondern als touristischer Begleiter begreifen.“ Der Tagesspiegel/PNN „Im Zusammenhang [...] auf den Spuren Fontanes. Bevor er auf Reisen ging, beschäftigte er sich intensiv mit Fontanes Reisebüchern, Essays, Romanen, Gedichten und Briefen. Fand in den Texten wunderbare Sprachbilder, die es lohnten