schen Möbelkunst wie die vom König in Auftrag gegebenen Schildpattmöbel präsentieren, sich den besonderen Eigenheiten friderizianischer Möbelstücke widmen und auf die Künstler eingehen, die die aufwendigen
Das Aquarell mit seinen transparenten Farben lässt die Tiefe und den Zauber dieser Landschaft auf besondere Weise zum Ausdruck kommen. Lars Wiedemann widmet seine Fotografien der Heilandskirche in Sacrow
nte, Dr. Henriette Graf, und der Leiter des Fachbereichs Holzrestaurierung, Thomas Kühn, die Besonderheiten der Möbelausstattung im Marmorpalais vor: Kommoden sowie Schränke werden geöffnet und ein Blick
vor allem den Europäer Fontane widerspiegeln. Mit einer Bildprojektion erhält diese Lesung einen besonderen Reiz. Musikalisch wird dieser Vortrag durch die Harfenistin Jessyca Flemming begleitet. Moderation:
erbeutete Trophäen und verschleppte Menschen aus den Kriegsgebieten an die Höfe und Residenzen. Besonders von dem Leben dieser zunächst als Kriegsgefangenen an den Hof gebrachten Menschen zeugen nur wenige
Aufstellungsort. Im Ausstellungsgespräch geht es außerdem um den Erhaltungszustand der Werke und die besonderen Anforderungen, die sich bei der Bewahrung von Marmorskulpturen stellen.
Hilfe einer Hundemeute kapitale Hirsche und Sauen gehetzt. Man betrieb eine eigene Jagdhundezucht. Besonders beliebt waren Bracken. Sie zeichnen sich durch eine sehr feine Spürnase beim „stöbern“ des Wildes
Drei Mal im Jahr haben Familien mit Kindern die Möglichkeit, das Schloss Charlottenburg auf besondere Art und Weise kennenzulernen: im Rahmen einer Führung, die Charlottenburger Jugendliche für Grunds
Kommen schon zugesagt, weitere Gäste stehen auf der Einladungsliste. Freuen sie sich auf einen besonderen Abend! Eine Veranstaltung des Kunstvereins Pankow e.V.
ergreifendes Zusammenspiel entwickelt. Erstmals erweitert das Akkordeon von Daniel Moheit diese besondere Klangwelt. Die Kompositionen von Jaspar Libuda haben den Charakter von Filmmusik. Von bildhaften
„Olympia“. Lange vor der Verfilmung als „Babylon Berlin“ hat Arne Jysch dem ersten Teil ein ganz besonderes optisches Gesicht gegeben. „Der Nasse Fisch“ wurde von ihm aufwändig und detailverliebt als Graphic
nte, Dr. Henriette Graf, und der Leiter des Fachbereichs Holzrestaurierung, Thomas Kühn, die Besonderheiten der Möbelausstattung im Marmorpalais vor: Kommoden sowie Schränke werden geöffnet und ein Blick