und wer darf wessen Freund sein? Innerhalb dieses leichten Miteinander entsteht Eifersucht und Ausgrenzung. Ist das gemeinsame Spiel nicht der beste Weg, sich anzufreunden und Konflikte zum Schmelzen zu
der Alltag um den Pfingstberg herum, der jetzt Sperrgebiet wurde. Die Menschen lebten nun nahe der Grenze zu Westberlin und am „Militärstädtchen Nr. 7“, in dem hinter Stacheldraht ein Gefängnis des sowjetischen
zu einem Ort des geistigen Austauschs – zugleich bewegte er sich innerhalb der gesellschaftlichen Grenzen seiner Zeit. Die Ausstellung greift diese Vielschichtigkeit auf und verbindet historische Fragestellungen