drei Stühle – konnte nun von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) dank einer Spende der Rudolf-August-Oetker-Stiftung über die Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten
drei großen Häusern: dem Neuen Palais von Sanssouci, Schloss Babelsberg und Schloss Charlottenburg. Dank des Abkommens konnte die SPSG verschiedene, langjährige Sanierungsprojekte wie das Marmorpalais im
die Bildwerke von Pigalle, die heute im Bodemuseum in Berlin zu sehen sind. Friedrich der Große bedankte sich am 31. Januar 1750 begeistert für das Geschenk des französischen Königs. Friedrich hatte sich
Palais und an der Historischen Mühle in Sanssouci sowie am Schloss Charlottenburg eingerichtet werden. Dank des Abkommens kann die SPSG jetzt auch verschiedene, langjährige Sanierungsvorhaben, wie das Marmorpalais
an dieses historische Ereignis erinnern. Mit einer Ausstellung in der Bildergalerie von Sanssouci dankt die SPSG für die 1958 in diesen einzigartigen königlichen Galerieraum zurück gekehrten Gemälde und
historische Fotoaufnahmen, wie beispielsweise die von Max Baur, die dem Bundesarchiv Koblenz zu danken sind, dienten als Vorlage für die aufwändige Modellarbeit, die vor allem von Walter Rentzsch aus
sein Großvater König Friedrich I. (1657-1713) genoss es, sich „auf der Reiherbeize alle betrübten Gedanken aus dem Sinn schlagen“ zu können, genau wie zahlreiche Kurfürsten vor ihm. Damit schlossen sich
Multimedia-Schau hat der Verein Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten übernommen – mein herzlicher Dank dafür gilt den überaus engagierten Mitgliedern um die Vereinsvorsitzende Dr. Barbara Schneider-Kempf [...] engen Austausch mit den großen Künstlerinnen ihrer Zeit, deren Werke das Marmorpalais prägen. Ich danke den Freunden der Preußischen Schlösser und Gärten, dass wir diese Geschichten nun im Marmorpalais
le Angebote und Augmented Reality unterstützt. Förderer und Unterstützer Die Ausstellung kann nur dank großzügiger Unterstützung realisiert werden. Zu den Förderern zählen die Beauftragte der Bundesregierung [...] und ermöglichen u. a. die Realisierung des zur Ausstellung erscheinenden Begleitbandes. Die SPSG bedankt sich ausdrücklich für die unverzichtbare Unterstützung bei allen Ausstellungsförderern. Als Koop
Mühle 10 Euro / ermäßigt 8 Euro Tickets: tickets.spsg.de barrierefrei (nur in der Pflanzenhalle) Danke an Nadine Löffler (Schlossassistentin Orangerieschloss) für die Informationen zu den Führungen und
Europa und lebt hier nun unter dem falschen Namen „Geranie“. Das wiederum ist Carl von Linné zu verdanken, einem schwedischen Naturforscher und Arzt des 18. Jahrhunderts, der begeisterter Botaniker war
Holzbohlen verkleideten Fachwerkbau schlimm zugesetzt. Dass das bezaubernde und weithin sichtbare Schloss dank des Sonderinvestitionsprogramms von Bund und den Ländern Brandenburg und Berlin saniert werden kann