2018 wurde die neue Dauerausstellung „Das Preußische Königshaus – Eine Einführung in die Dynastie“ im Obergeschoss des Charlottenburger Alten Schlosses eröffnet. Davon ausgehend bietet Schlossbereichsleiter
drei Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts in Berlin eine florierende, manufakturmäßig betriebene Uhrenherstellung, die der preußische König sehr beförderte. Werke von berühmten Uhrmachern, wie Kleemeyer, Ravené
Schubladen. Es wurde im Hohenzollern-Museum gezeigt und ist heute im Schloss Königs Wusterhausen ausgestellt. Mit dem Regierungsantritt König Friedrichs des Großen beginnt 1740 die glanzvollste Periode des [...] Standortwechsel erfuhren, haben in einigen Schlössern zahlreiche Objekte ihren ursprünglichen Aufstellungsort unverändert beibehalten, wie etwa in den Schlössern Pfaueninsel, Charlottenhof und im Orange
Bürgerin in einer der Handelsstädte – in der frühen Neuzeit waren Ehefrauen immer auch die Stellvertreterinnen ihrer Männer, allerdings nur in deren Abwesenheit. Dann konnten sie in einem festgesetzten [...] Umgang mit Menschen und Geld wären viele Männer auf der Strecke geblieben. Ausgehend von den in der Ausstellung gezeigten Porträts brandenburgischer Kurfürstinnen und Markgräfinnen fragen wir nach Erwartungen
vor allem in Meißen und in der Königlichen Porzellanmanufaktur und vermitteln nicht nur eine Vorstellung vom wandelnden Geschmack, sondern auch von der Entwicklung der höfischen Tafelkultur zwischen Rokoko [...] (KPM) aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert. Sie wird im Belvedere des Schlossparks Charlottenburg ausgestellt und gilt als die bedeutendste Sammlung Berliner Porzellans weltweit. Kustodin Dr. Michaela Völkel
keine Ausnahme. Der Rundgang findet im Schlossgarten statt. Vor Ort werden einzelne Heilpflanzen vorgestellt, Sie erfahren aber auch, was in die Hexensalbe kommen muss, damit es denn klappt mit dem Flug zum [...] zum Brocken. In der Alten Küche können Sie einige Kräuter probieren und sich selbst einen Tee zusammenstellen. Foto: Mit freundlicher Genehmigung des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg von G. Janssen
Antoine Watteau Kunst – Markt – Gewerbe Hrsg. von der Generaldirektion der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Beiträge von C. Alff, S. Evers, P. Fuhring, A. Moulinier, D. Ranf
und unserem kolonialen Erbe um? Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg stellt sich den Fragen und Aufgaben. Gemeinsam mit Schüler:innen wollen wir zu kolonialen Kontexten in den [...] t ist. Vor Ort nähern wir uns den konkreten Spuren des Kolonialismus, die sich in bildlichen Darstellungen von z. B. Schwarzen Bediensteten und verwendeten Materialien zeigen. Ziel ist es, eine kritische
Menschen mit geistiger Beeinträchtigung, verbindet die Welten von Kunst, Kultur und Sport. Die Fotoausstellung öffnet damit den Raum für neue Synergien und eine umfangreiche Rezeption über den eigenen ge
Themenjahr „Churfürst – Kaiser – Kolonien“ Ausstellung Schlösser. Preußen. Kolonial. Biografien und Sammlungen im Fokus 4. Juli bis 31. Oktober 2023 Blog Ausstellung „Schlösser. Preußen. Kolonial.“ – Rückblick [...] und unserem kolonialen Erbe um? Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg stellt sich dieser Aufgabe, setzt sich mit relevanten Objekten und Begriffen auseinander und nimmt dort [...] kommunizieren, uns und andere für die Problematik sensibilisieren und koloniale Bezüge in unseren Ausstellungen erklären und vermitteln. Für die Lenkung und Implementierung der dafür notwendigen Prozesse wurde
Forschungen und unterwegs unersetzlich. Daher kam dem Hüter der Instrumente eine herausgehobene Stellung zu. Aus Briefen und Berichten ist bekannt, dass José de la Cruz aus Cumaná die Expeditionsgruppe [...] indigenen Bewohner:innen. Für seine europäischen Zeitgenoss:innen und für die Nachwelt entstand so die Vorstellung, dass die Europäer Humboldt und Bonpland menschenleere Gebiete betraten und dort die Natur erforschten [...] erforschten. Das Gemälde von Friedrich Georg Weitsch übermittelt ein anderes Bild. Die Darstellung von José de la Cruz im Bildzentrum neben Humboldt betont eher, wie sehr Humboldt tatsächlich auf die Unt