der Grottensaaldecke im Neuen Palais mit der Verwendung einer Fülle von Mineralien, Edel- und Halbedelsteinen, Glassteinen, farbigen Schlacken, Fossilien, Muscheln, Schnecken und Malereien, die Restaurierung
den Schlossräumen zu erhalten. Ohne besonderen Schutz sind sie dem schnellen Verfall preisgegeben. Deshalb sind präventive Maßnahmen wie Lichtschutz, Schädlingsbekämpfung und der Schutz vor mechanischen
die zahlreichen, meist lebensgroßen Metallplastiken unterschiedlichster Herstellungstechniken innerhalb der Schlösser und in den Parks, die nach Vorlagen so namhafter Künstler wie Schadow, Rauch oder
ist nicht in Porzellanmasse ergänzbar, weil sich diese beim Brennen verdichtet und verkleinert. Deshalb müssen Klebstoffe, Ergänzungsmaterialien und Farben gefunden werden, die dem Erscheinungsbild von
diesjaährige Tag des offenen Denkmals trägt das Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Deshalb dreht sich auch in der Hofgärtnerei Babelsberg alles um Umbrüche und Veränderungen von 1855 bis heute
der von ihr betreuten Bau- und Gartendenkmale. Die Planungen der Sanierungsmaßnahmen begleiteten deshalb vertiefte inhaltliche Auseinandersetzungen mit der komplexen Bau- und Nutzungsgeschichte der Villa
„Bogenschütze“ von Ernst Moritz Geyger kommt in die Werkstatt Auf dem so genannten „Neuen Stück“ unterhalb des Orangerieschlosses im Potsdamer Park Sanssouci wurde im Auftrag der Stiftung Preußische Schlösser [...] bis 1960 im Hippodrom in der Nähe des Schlosses Charlottenhof und seit 1960 auf dem „Neuen Stück“ unterhalb des Orangerieschlosses. Geygers „Bogenschütze“ erfreute sich großer Beliebtheit: Sowohl größenreduzierte
zu kommen. Anlässlich des am 9. November 2024 bevorstehenden 35. Jahrestages des Mauerfalls wird deshalb das für den Park Babelsberg entwickelte digitale Game „Border Zone“ einer breiteren Öffentlichkeit
Beide Geschlechter haben schneckenförmige Hörner. Die Tiere sind sehr robust und genügsam und werden deshalb regelmäßig in Naturschutzgebieten eingesetzt. Außerdem sind Guteschafe neugierig und entspannt im
Energieverbrauch und den CO₂-Ausstoß deutlich zu reduzieren. Die Ausstellung im Jagdzeugmagazin wird deshalb vom 2. April 2024 bis voraussichtlich Ende 2024 für den Besuchsverkehr geschlossen. Ermöglicht werden