Der Teepavillon im Schlosspark Schönhausen wird reaktiviert – ein neuer Raum für junge Kunst entsteht: drei Monate lang wird eine Installation drei junger Berliner Künstlerinnen im halbrunden denkmalg
späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Die Porzellane dieser Epoche zeichnen sich durch eine Vielzahl neuer Dekorationsweisen und -techniken aus. Ihre neuartigen Glasuren, Reliefvergoldungen, Email- und Un
ausführlich präsentiert wird. Diese Hommage an einen international renommierten Protagonisten der Neuen Figuration wird ergänzt durch künstlerische Positionen seiner Frau Helma und ehemaliger Studierender
lange Verbundenheit des Künstlers zu Landschaftsmotiven vereint sich in dieser Ausstellung mit der neuen Vorliebe für Schlossarchitektur- und Schlossparkansichten. Ben Kamili , 1969 in Orashe e Poshtme in
sowie ersten Septemberwochenende ihre Türen und laden zu einer vielseitigen Kunstschau ein. Zwölf neue GastkünstlerInnen aus nah und fern bereichern das diesjährige Programm; an insgesamt 13 Ausstellungsorten
die Traumwelt des Preußischen Arkadiens.“ Der neue Raum Zur Wiederaufnahme der Ausstellung „Gärtner führen keine Kriege...“ aus dem Vorjahr wird ein völlig neu gestalteter Raum präsentiert. Es geht darin
nach der Zweiten und Dritten Teilung Polens (1793/1795). Die Erfahrungen, die er als Zollrat in der neuen Provinz Südpreußen machte, schlagen sich in seinem Werk nieder: Korruption unter hohen Beamten, B
haben. In der Weimarer Republik dem sozialen Wohnungsbau verpflichtet, führte er den Begriff des ‚Neuen Bauens‘ in die damalige Fachliteratur ein. Im Rahmen der Initiative „Denkmal aktiv“ der Deutschen
Aufklärung – Walking with Kant" von Saskia Boddeke und Peter Greenaway in der Orangerie im Potsdamer Neuen Garten. Ein Rahmenprogramm mit drei internationalen Tagungen, Kunst-, Musik- sowie Theaterperformances
Ausstellung in der Alten Küche des Jagdschlosses Grunewald präsentiert. Die Arbeiten bieten spannende, neue Blickwinkel auf die Cranach-Arbeiten und ermöglichen einen anderen Zugang zu den Werken der „Alten
als Teesalons geplanten klassizistischen Tempels verweist, wird Georg Baselitz im Pomonatempel neun neue Arbeiten auf Papier in Rahmen nach dem Entwurf von Schinkel zeigen. Ein zartes, fast zärtliches G
, verbindet die Welten von Kunst, Kultur und Sport. Die Fotoausstellung öffnet damit den Raum für neue Synergien und eine umfangreiche Rezeption über den eigenen gesellschaftlichen Bereich hinaus und lebt